Exchange 5.5
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Sender-->E-MailPost(server)-->Office(PO) weiterleiten mail runterladen |
Sender-->Mail-->aktivExchange
-->Stamm-Server
benachrichtig den Client
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-Lesen / Schreiben erforderlich -mehr Netzwerkverkehr -geringe Skalierbarkeit +weniger Hardware +Betriebsysteme unabhängigkeit |
+höhere Sicherheit +weniger Netzwerkverkehr +hohe Skalierbarkeit -teure Hardware |
Lizenz
Exchange arbeitet auf "pro Arbeitsplatz"Basis das heißt jeder Client braucht eine Lizenz ,egal wieviele Clients zur Zeit auf einem Server zugreifen unterschiede der Exchangeversion
4.0 |
5.0 |
5.5 |
-Datenbankstruktur -"Als Teil des Betries- systems handels" -POP3 Unterstützung
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-IMAP 4 -LOTUS NOTES verbesserte Unterstützung -Schlüsselverwaltungs-Server |
Client Betriebssysteme
-MS Dos
-Windows 3.1, 3.11
-Win 9x
-Win NT
-OS/2
-Apple MacOS 7.x (Services für Mac)
-Unix (http,POP3,IMAP4,LDAP,NNTP,SMTP)
Zusammenarbeit
-MS Mail
-Lotus Note
-Lotus cc:Mail
-SNADS ( Systeme Network Architekture SNA-Server ;DLC)
-PROFS
-IMS (Internet Mail Service)
Standards
X.400 Messaging und Adress Standard (x.400 :c=DE;a= ;p=Exchangeorganiisation;0=Standort;
X.500 Verzeichnisdienst-Standard
HTTP
NNTP Network News Transer Protokoll
LDAP Lightweight Directory Access Protokoll
POP3 PostOffice Protokoll
IMAP4 Internet Messaging Access Protokoll
MAPI Messaging Application Programing Interface
MIME
UUENCODE
Installieren
Hardware -Pentium empf.133
-24 MB 32 MB
-150 MB oder mehr
Die Auslagerungsdatei (Pagefile.sys)sollte RAM+100 MB groß sein
Software: -NT 4 +SP3
-IIS 3.0
Dienstkonto:
-Domäne Benutzer
-Anmelden als Dienst
-Als Teil des Betriebssystems handeln
-Wiederherstellen von Dateien und Verzeichnissen
-Benutzer (Admin) anlegen
-Benutzername: exad
-muß Adminrechte haben NT-Rechte nicht für die verwaltung nicht
Minimal:
Kernkomponen,Datenbanken,Leistungsoptimierung,Ereignisdienst
Standard:
Verwaltungsprograme,Benutzermanager-Erweiterung,Backup,Datenquellen für Systemmonitor
Benutzerdefiniert:
Dokumentaion,Connectoren,(Schlüsselverwaltungsserver),Outlook,Web-Access
Leistungsoptimierung
-Erstinstallation
-neue Hardware
-Benutzer auf diesen Server
-Wieviele Benutzer planen Sie
-Servertyp
-Für welchen Typ von Server wird dieser Computer konfiguriert
-Benutzer in Organisation
-Wieviele Benutzer gibtes in ihrer Organisation
-Loadsim (Belastungssimulation)
-Verteilung der Benutzer: der Server und der Standorte
-Exchange Server in das Teilnetz mit dem meisten lokalen Benutzer
-Extraserver für das Expandieren von Verteilerlisten
-Hardwareressourcen -Auslagerungdatei vergrößern (RAM+100)
-Sript Set
-Überwachung
-
Adress Konvtentionen (DE;a= IP)
x.400 : c=DE;a= ip=ExOrg;o=ex1ro|S=Vorname
|g=Nachname
| i=Initale
c=country
a=adminstrativ Management Domain
p=privat
O=Standort
Smtp : Beispiel.Name |@ex 1r0.Exorg.com
|Standort.Organisation.com
MS : EXORG | EX1r0 |Postfach Alias
cc : Name , Vorname |at ex
x.500 Verzeichnisstrucktur
c=de O=ExOrg ou=ex1r0 cn=Empfänger
cn=exad1r0
c= Country
O= Organsiation
or= Organsiation unit
ou= Organsiation unit
cn= commonname keine weitere Platzierung möglich
Kernkomponenten
-Verzeichnisdienst (DS)
-Speichert: Adressen, Verteilerlisten,
Konfiguration von Protokollen und Standorten
-Verwaltet:Verzeichnisinformation und repliziert diese automatisch
auf Server inerhalb eines Standort
-Verzeichnis: x:\Exchsrvr\MDBDATA Pub.EDB ; Priv.EDB
x:\Exchsrvr\DSADATA
Datenbanken
Jet Datenbanken
Microsoft Joint Engine Tchnology
..\exchsrvr\DSADATA DIR.EDB Verzeichnisdatenbank
EDB.log Transaktionsprotokolldatei
EDB.CHK Check Punkt.Datei
RES1.log Reserve für Transaktionsprotokolle
RES2.log Reserve für Transaktionsprotokolle
Umlaufprotokollierung: Transaktionsprotokolldatei EBD.log auf SMB begrenzt.
Wird bei größeren Datenmengen überschrieben
-offline Pflege und Wartung
-EDBUTIL.exe /IS DS (ersetzt durch ESEUTIL.EXE)
-Defragmentieren
-Komprimieren
-isinteg -pri -pup (testen des öffenlichen und privaren IS)
-fix (testen und reparieren)
-patch (nach offline Rücksicherung IS Datenbank für IS
verwaltbar machen)
-Sicherung
-welche Dateien *.EDB+Transaktionprotokolldateien
-NTBackup: offline
-erweiteres NT Backup für Exchange kann online sichern
- normal, in Krementell, differentiell |Kopie,Täglich
(vollständig) die aktuell
-DS Standortkonfiguration
-Benutzer definierte Attribute
-Online Defragmentierung
-Tombstone: ersetzt gelöschtes Verzeichnis-Objekt (sagt anderen Server das diesen Verzeichnis gelöscht wurde(angabe in Tage)
nötig für Verzeichnis replikation
-Carbage Collection: endgültiges löschen von Tomstones (angabe in Stunden)
-Offline Adressbücher
-Attribut rückgabe und Übermittelung
(Welche Objekteigenschaften eines Empfängerobjekts PF=Postfach
BE=Benutzerdefinierter Emfänger
VL=Verteilerlisten
ö0=Öffenliche Ordner
bei :anomyner bzw.authentifizierter Anfrage oder Replikation
-Informatiosspeicher (IS)
-Privater IS \exchsrvr\mdbdata\priv.edb
-Öffenlicher IS \exchsrvr\mdbdata\pub.edb
Öffentliche Ordner
-Basisordner Erstellungsberechtigung
-Affinitäten (öffenliche Ordner wird bevorzug von Servern mit
dem geringsten Kosten verwendet
-Zeitplanung der Speicherwarung
Größenbegrenzung: 5.0 16GB 5.5 keine
-Message Transfer Agent (MTA)
-expandiert der Verteilerlisten (expandieren=Auflösenung)
-Nachrichtentransfer: -Standort zu Standort
-zu Mail connectoen (z.B.Lotus Notes
-zu weiteren Messagingsystemen(z.B Exchange,X400)
-expandiet Verteilerlisten
-Formatkonvertierung: X.400 <-->Exchange MDBEF
-\exchsrvr\mtadata Gwart0.mta (Mail-Routing-Tabelle)
1 (je größer um so aktueller)
MTA-Standortkonfiguration
-RTS-Werte (reliabe transfer service)
-Ceckpoint size: hoch bei zuverlässigen Netz
niedrich bei insicheerem Netz
-Erholungswartezeit niedrich bei insicheerem Netz 60S
hoch bei zuverlässigen Netz
NDR =NON DELIVERY REPORT =Unzustellbarkeitsbericht
Transferfehlerwartezeit (s/KB)Zeit bis Unzustellbarkeitsbericht(NDR)
-dringend 1000 s/KB
-standard 2000 s/KB
-nicht dringend 3000 s/KB
MTA Warteschlange : -Löschen der aktuell bearbeiten Nachrichten
wenn der MTA Probleme hat
-Standortadressierung
-Routing
-Server für Berechnung der Routingtabelle
-Routingtabelle
-Neu berechnen
-Adressräume deaktivieren
-System Aufsicht (SA)
Überwacht und Verwaltet Exchange
-erstellt Routingtabellen auf Standortebene
-Server und Verbindungsmonitor
-Nachrichtenverfolgung
-optimale Komponenten (z.B. Schlüsselveraltungsserver)
-Online Datenpflege
-Adresserzeugung
-überwacht Dienste
-Abfrageintervalle: 15 min Normal ;5 mim Kritisch
-Verbindungsmonitor
-prüft den Verbindungsstatus
-Abfrageintervalle: 15 min Normal ;5 mim Kritisch
-Nachrichtenverfolgung
-Verwaltung optionaler Komponenten (z.B Schlüsselverwaltungsserver SVS)
-Datenbankpflege (Konsistenz,Online Defragmentierung)
-erzeugt e-mail Adressen
-Standort Verschlüsselungs Konfiguration
-Schlüsselserver
-Verschlüsselungsalgorithmen
-Beispiele für :a)lokal
Nachrichtenübertragung 1) Client stellt Verbindung zum IS her
und erstellt Nachricht
2) IS fragt die Position des Ziel oder Stamm-
servers von DS ab
3) IS Übermittelt Nachrichten
4) IS benachricht Empfängerclient
-Beispiele für :a)Standort A zu Standort B (Standortconnector)
Nachrichtenübertragung 1) Client stellt Verbindung zum IS her
und erstellt Nachricht
2) IS fragt die Position des Ziel oder Stamm-
servers von DS ab
3) Nachricht wird an MTA übergeben
4) MTA ermittelt anhand des Standortanteils der
Zieladresse und vergleicht es mit seiner
Routingtabelle dem zuständigen Connector
5) Standortconnector übergibt Nachricht an den
MTA des Standorts B
6) MTA fragt DS ab. Abfrage nach -Stammserver
-Postfach
7) MTA übergibt Nachricht an IS
8) IS Benachrichtigt Client
Exchange Konfiguratio auf Serverebende
-Server
-Dienste: Standard für Servermonitor
-Länderinformation
-Datenbankpfade
-Zeitplanung für IS Wartung
-Weitere Optionen:(Datenbank) Umlaufprotokollierung
MTA: Message Transfer Agent Nachrichtenvermittlungsdienst
-Routing berechnen
-Warteschlangen
-max.Nachrichtengröße
-Kennwort MTA Standart :keins
-Name Standart :Servername
Systemeaufsicht: -Protokollierung des Nachrichtentrackings
Verzeichnisdienst: -Knowledge Konsistenz
Verzeichnissynchronisation
Berechtigungen:
Funktionen
-Admin des Dienstkonto
-Admin mit Recht Berechttigungen zu ändern
-Administrator
-Senden als (nicht Organisation)
-Benutzer (--------"---------)
-Nur Ansichtsrecht (nur Standort)
-Suchtrecht
Ebenen
-Organnisation
-Standort
-Konfiguration
Offline Ordner
-Offline Ordner enthält die Postfachinhalte des Informationsspeicher (IS)
die vom Informationsspeicher (IS) runtergeladen wurden
-Nachrichten können auch im Offline Ordner erstellt werden.
-Diese werden mittels Synchronisation in den Informationsspeicher (IS)geschrieben
-Offine Datei auf Client *.ost
Offine Datei auf Exchange Server *.pst
-Remote Mail zum Runterladen Filter --->MS Exchange Server
--->Eigenschaften
--->Remote Mail \Filter\weitere Option
geringe Netzwerklast:Synchronisieren bein Beenden
Profile
S1 <------>
S2 <------->
S3
-Outlook benötigt zum Starten ein Profil (Server,Post) -Standardmäßig wird ein Basisprofil erstellt -Es muß geändert werden,um Exchange Server aufnehmen -Outlook.PRF enthält Informationen zur Erstellung des Profils -Newprof.exe erstellt ein Profil unter Verwendung der Datei Outlook.Pref -Sie müssen neue Outlook.Pref-Dateien ändern oder kopieren, um die Installation anzupassen Newprof.exe und Outlook.PRF wichtig für die Prüfung in der Relaität ?????
Clients
Features:-private Ordner
-öffenliche Ordner
-offline Ordner
-persönliche Ordner
-Formmulare
-Formdesigner und Exchange Client können Kompilierte
Formulare(Formen)erstellen.Outlook nicht
-Exchange Clients können keine mit Outlook erstellen
-Formularbibliothek in der Exchange Organisation
-Schedulet(Zeitplaner)+F/B (Kalender,Journal,Termine,Notizen)
-Regeln
Profile: -Server,Postfach
-Informationsdienste
-Setup Edit :Exchng.stf Default.prf
-Newprof --> default.prf -->Benutzerprofil
outlook.prf -->Benutzerprofil
Profile werden gespeichert in der -NT, WIN 9x Registry Profileinstellung
-WIN Excheange.ini
-DOS Excheange.pro
Erstellen eines Outlook-Client-Profils
-Profgen.exe nimmt die aktuellen Windows NT-Kontoinformationen
in die Datei Outlook.PRF.auf
-Die Profgen.exe startet Newprof.exe,um das Profil
mit den Daten aus Outlook.prf zu erstellen
Öffentliche Ordner ...\pub.edb
-Mit Outlook erstellen
-Standard :Jeder darf Basisordner erstellen (öffentlicher Ordner höchster Ebene)
-Die Hierarchie öffentlicher Ordner wird in der Organisation repliziert
-Die Replikation der Inhalte öffentlicher Ordner muß Konfiguriert werden
Kriterien für Replikation: -Fehlertoleranz
-Belastungsverteilung
-Netzwerklast
-Verhältnis von Änderungen und zugriffen
Entwerfen einer Strategie für die Öffentlichen Ordner
Verwendung einer einzelnen Kopie eines Öffenlichen Ordner
-Inhalt nur auf einem Server gespeichert
-Risiko eines Engpasses
-Keine Fehlertoleranz für Inhalte
Verwendung von mindestens einem Replikat
-Inhalt auf mehreren Servern gespeicht
-Belastungsverteilung
-Fehlertoleranz
-Höhere Hardwareanforderungen
-Netzwerk-und Messaging-Bandbreite zur Replikation
-Administrator kann Besitz öffentlicher Ordner übernehmen
-offenlicher Informationspeicher läßt sich auf anderen Server verschieben
-Standard:nicht im Adressbuch anzeigen
-administrativer Zugriff auf öffentlicher Ordner kann auf Standort
begrenzt werden (Sicherheit)
-Newsproups sind spezielle öffentlicher Ordner (NNTP)port119
-Untergeordneter Ordner löschen :1)kein Newsfeed 2)löschen
-behalten Eigenschaften wenn "Eltern Ordner" gelöscht wird
Client-Berechtigung
| Rolle |
Besitzer des Ordners |
Objekte erstellen |
Untergeord- nete Ordner erstellen |
Objekte Be- arbeiten |
Objekte Löschen |
Objekte lesen |
Ordner kontakt person |
Ordner sichbar |
| Stufe 8 |
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| Stufe 7 |
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| Stufe 6 |
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| Stufe 5 |
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| Stufe 4 |
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| Stufe 3 |
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| Stufe 2 |
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| Stufe 1 |
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||||||
| Keine |
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MS-Clients
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| Outlook |
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| Exchange Client |
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Die Verbindungsreihenfolge für Clients auf den Exchange-Server
Windows-NT und Windows Outlook für Windows 3.x MS-DOS
Lokaler RPC
Named Pipes
Lokaler RPC
TCP/IP
SPX
Named Pipes
SPX
TCP/IP
SPX
Named Pipes
NetBios
TCP/IP
NetBios
VINES IP
NetBios
VINES IP
Exchange Server
Konfiguration des Transportdienstes:
-RPC Bindungsreihenfolge:
-Vor der Installation: exchng.stf ,outlook.stf ,MLSETUP.ini
Exch.Client,Outlook ,Dos
-Nach der Installation: -WIN NT, 9x Regisry
-WIN 3x Exchange.ini
-DOS Autoexec.bat
Anbindung an MS Mail: .MMF ----> -Postfach (IS)
Inhalte -persönliche Ordner.pst
----> -persönliches Aressbuch .PAB
Adressen
.PAB ----> .PAB
SNMP
-Management Information Base MIB
für Exchangeverwaltung
-Sicherheit durch Communityname
-NT Dienste,Router,Switches
Interstandortconnectoren
Intrastandort: -RPC bei RPC sollte man immer 128 K Übermittlung haben
-MTA =für Nachrichten zwischen Servern
-DS =für Verzeichnisabgleich
-MTA Standort A <---> MTA Standort B
Informattionsvermittelung jeder Art über MTA
-MTA über Routing:Sa wertet Adressräume der Connectoren zu Routingtabelle ausGWART 0.mta
1.mta
-Gemeinsamkeiten:
-Adressräüme: -nötig für Nachrichtenübermittelung
-mehrere Mail-Adressräume möglich
-Kosten: -Connector mit niedrigsten Kosten wird verwendet (1 - 100)
-mehrere Connectoren möglich:
-Fehlertoleranz (Redundanz
-Lastenausgleich
Hauptconnectoren: -Standortconnector
-X.400 Connector
-dynamischer RAS Connector
-Internet Mail Dienst (IMS)
Verzeichnisreplikationsconnector
Replikationshub: -Die weiteren Server eines Standortes verwenden einen
Server für die Kommunikation mit einem anderen Standort
Ziel-Server: -Zweck ist Lastverteilung ung Redundanz
-direkt über den Connector angesprochener Server
(explizit)
Standortconnector:
-Allgemeine : -Kosten
-Replikationshub ;irgendein Server ^Kein Replikationhub
-Ziel-Server : -Ziel-Server und Kosten für Ziel-Server 0-100
-Wahrscheinlichkeit für die Verwendung eines Ziel-Server
100x( (100-Kosten) / (Summe aller Kosten) )%
Beispiel -Server A Kosten 10
-Server B Kosten 90
-Server C Kosten 50
-Server D Kosten 50
Summe 200
A 45%
B 100x ( (100-90)/200)=5%
C + D 25%
D 25%
-Adressraum: -Welche Mail Adressräume sind über diesen Connector erreichbar
-Überschreiben :Remote Dienstekonto kann angegeben werden
-Standortconnector erfordert NT-Konto auf Remote Server
a)Beide Standorte innerhalb einer NT Domäne
b)Standorte nicht in einer NT Domäne
-beidseitige Vertauensstellung
-einseitige Vertauensstellung
-Überschreiben des Dienstkontos
-Standortconnector erfordert NT-Rechte auf Exchange
-Kommunikation über RPC
-Bandbreite : >128 KB
-schnell zwischen Exchange Standorten ca.20%
(verwendet Exchange Nachrichtenformat) mehr Performance
-kann Remote-Standort mit Konfigurieren
-X.400 Connector
-langsamer als Standortconnector wegen Ubersetzung des Nachrichtenformats
-arbeitet mit Replikationshubs
-Bandbreite 64 KB reichen
-erfordert MTA Transport Stack -TCP/IP
-X.25/TPO
-TP4/CLNT
-Komplexere Konfiguration
-Keine Exchangerechte nötig
-Allgemein: -Remote MTA Name(Server-Name) und Remote MTA Kennwort (????)
-Transport Stack
-Zeitplan: Für ausgehende Nachrichten
-Stack (Stapel):Adresse des Remote-Host
-Überschreiben: MTA Einstellungen (für Connector)
-verbundene Standorte: Standtort und Kosten
-Adressraum: -1 Eintrag nötig
-kann auf Standort begrenzt werden
-Empfangsbeschränkungen: Benutzereinschränkungen
-Weitere Optionen: Nachrichtengrößebegrenzen
dynamischer Ras Connector
-verwendet NT RAS Dienst über (PSTS,X.25,ISDN)
-NT Konto erforderlich
-erlaubt nicht permanente Verbindungen
-benötig RAS Transport Stack
-erfordert Telefonbucheintrag
-Kommunikation über Replikationshub
Registerkarten
Allgemein: -Remote Server
-Telefonbuch
Begrenzen der Nachrichtengröße
-Zeitplan:Wann werden Nachrichten übertragen
-RAS : NT Konto muß angegeben werden für die
Überschreibung Exchange Verwendung
MTA : z.B RTS,Fehlerwartezeiten
Überschreiben
-Verbundendene Standorte : Adressraum einer notwenig,
Begrenzung des Adressraum
Empfangsbeschränkungen: Benutzereinschränkungen
Outlook Web Access
-erfordert IIS 3.0 oder höher mit ASP (Aktiv Servr Pages)
-ermöglich den Zugiff mit Web Browser (JavaSript und Frame)
auf -Postfach
-öffentliche Ordner
-Adressbuchinformationen
-Protokolle auf Standortebene HTTP:
-allgemein -aktivieren
-Anonym -Erlaubnis für öffenliche Ordner
-Erlaubnis für globales Adressbuch
-Ordnerverknüpfungen : -welche öffliche Ordner können über
Outlook Web Access gesehen werden
-weitere Optionen : -Anzahl der Adressbucheinträge die zurück gegeben werden
-Auf Serverebenne ist http nicht verfügbar
S
-Auf Postfachebene ist http de / aktivierbar
-Internet-Dienst Manager (Exchange)
-IIS und Exchange auf verschieden Rechner
-Authentifikation : -anonym
-Standardauthentifizierung Benutzername
Kennwort
-MS-Chap (Kennwortverschlüsselt)
-SSL Secure Socket Layer
-Zugriffsbeschrankungen : -IP-Adressen /Teilnetze
-DNS Domänen
Internet Messaging Protokolle
-POP3 Post Office Protokoll Version 3
-Zugriff auf Postfach (lesen)
-Auf Postfachebene -aktivieren und deaktivieren
-Nachrichtenverschlüsselung
-MINE =Multipurpose Internet Mail Extensions
-UUEMCODE
-Rich Text Format
-Serverebene -aktivieren und deaktivieren
-Authentizierung : -unformatierter Text
-unformatierter Text und SSL
-NT CHAP
-NT CHAP und SSL
-MCIS
-MCIS und SSL
-Mirosoft Commercial Internet Server
-Nachrichtenverschlüsselung
-Leerlaufverbindungen: inaktive Verbindungen
nicht oder nach x Minuten trennen
-POP3 Client :-POP3 Servernamen=Exchange-Servername
-POP3 Konto =Exchange Postalias
-POP3 e-Mail .SMTP Server
-POP3 e-Mail .SMTP Mailname
-IMAP4 Internet Message Access Protokoll (Version4)
-Zugriff auf Postfach (lesen)
-nur Headeranzeige möglich (Absender und Empfänger
-zuriff auf andere Postfächer (falls berechtigt)
-Zugriff auf öffenliche Ordner (lesen / schreiben)
-Postfachebene: -öffenliche Order einschließen
-schnelle Nachrichten übermittelung
-Benutzer agiert als Stellvertreter
-Anonymer Zugriff
-IMAP Client: -IMAP Servernamen=Exchange-Servername
-IMAP Konto =Exchange Postalias
-IMAP e-Mail .SMTP Server
-IMAP e-Mail .SMTP Mailname
-LDAP Lightwight Directory Access Protokoll
-Verzeichniszugriff (lesen/schreiben/suchen) je nach Berechttigung
-Keine Einstellungen auf Postfachebene
-Serverebene : -Anonym
-Suchen -Any als INItal vergleich mit Attributanfang
-Nur Initial Vergleich mit Attributende
-Alle Vergleich mit vollen Attribut
-Überweisung: Verweis auf weiteren Server
-NNTP Network News Transfer Protokoll
-ein und ausgehende Newsfeeds
-Newsordner sind öffenliche Ordner
-Newsfeed Pull/Push
Exchange Internetprotokolle
-Standort
-Server (nicht HTTP)
-Postfach (LDAP kann nicht deaktiviert)
-Standortebene deaktiviert,Serverebene aktiviert
-Standortebene aktiviert, Serverebene deaktiviet
-Standort aktiv,Server aktiv,Postfach deaktiviert
-Protokoll auf Serverebene deativiert->Postfachebene ohne Auswirkung
Internet Mail Service IMS
-Exchange als SMTP Seerver nutzbar
-Installation über IMS-Assistent
-Pro Standort für IMS :TCP/IP, DNS, MX-Eintrag
-IMS Konfigurationseinstellungen
Registerkarte
-Allgemein :Beschränkung der Nachrichtengröße
-verbundende Standorte:
-Adressraum: Über welchen Eintrag smtp:*
findet das Routing smtp:@reihex.corp
-Empfangsbeschränkungen :Benutzereinschränkung
-Internet Mail :-Postfach für Benachrichtigung bei Nicht-Zustellbarkeit
-Benachrichtigungsoptionen
-Mine oder UUENCODE
Einwahlverbindung :-Zeitplanung
-Anmele-Konto
-Eingehende Nachrichten von Internet Dial-UP-HOST können
mit ETRN runtergeladen werden
-Verbindungen : -Ein und ausgehend
-Begrenzung gleichzeitiger Verbinungen ein
-DNS nutzen oder an einem Host senden
-Verbindungen akzeptieren : -Authentifizierung
-Verschlüsselung
-je Host -IP/Adresse
-Nachritenfilter Domäne und Benutzer
-Warteschlangen : -Ein und Ausgehend
-Konvertierung / Übermittlung
-Routing : -SMTP umleiten
-SMTP nichtumleiten
Sicherheit : -ohne Authifizierung
-SASL Kennwort eingeben Daten nicht Verschlüsselt
-SSL vollständige Verschlüsselung
-MS Chap MS Verschlüsselung
Vergleich von Connectoren
-Standtort
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| Bandbreite |
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| autom.Remotekinfig |
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| Protokolle |
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Übertragung mechanismus |
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| Nachrichtenformat |
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| Kostenfaktor 1-100 |
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| Replikationhub |
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| Zielserver |
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| Zeitplanung |
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X (Einwahl) |
| Einwahl |
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| Verzeichnisreplikation |
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| Begrenzung: User |
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| Begrenzung :Große |
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| MTA-Einstellung |
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