Die Ausbildung zum CNE umfasst folgende Schritte:
- Administration (kleine Netze, NDS, Rechtevergabe) CNA
- Advanced Administrator (Container Admin, Serveroptimierung, große Netzwerke)
- Design and Implementation (NDS Design, sehr große Netzwerke)
- Service and Support (Hardware)
- Networking Technologies
- Integrating Windows NT
1.) Einführung in Netware 4.x, 5.x
Netzwerk:
- ein oder mehrere Server (Network OS)
- Arbeitsstationen (Client Software)
- Peripheriegeräte (z.B.: Drucker)
- Netzwerkkarten
- Kommunikationsmedien wie Kabel oder HUB
Client Software gibt es für: Windows, DOS, OS/2, Mac und Unix. Die Admin Software allerdings nur für Windows und OS/2!
Netzwerkdienste
- NDS (Novell Directory Services, globale Datenbank)
- Dateisysteme
- Backup
- Sichert
In der NDS sind Objekte mit Eigenschaften und Werten versehen
- [ROOT] .
- Container Objekte
- Organisations Objekte (O)
- Organisation Unit (OU)
- Leaf Objekte wie Benutzer, Drucker, Gruppen
2.) Anmeldung im Netz
Client Software:
- 386 oder höher
- mindestens 6 MB zusätzlich RAM bei WIN 95/98 (5 MB bei Win 3.11)
- 6 KB konventioneller Speicher
- NIC (Network Interface Card)
- Betriebssystem
Es können bis zu 4 Netzwerkkarten eingesetzt werden. Treiberspezifikationen (ODI,Open Datalink Interface) beachten.
VLM Client
Alte Version:
- LSL.com
- MLID (Netzwerkkartentreiber)
- IPXODI.com
- VLM.EXE
Client 32 (95/98)
- NIOS.vxd (Network Input/Output System; bei 3.11 NIOS.EXE)
- LSLC32.NLM
- CMSM.NLM
- Ethertsm.NLM
- CNE2000.LAN
- Client32.NLM
Begriffe zum Anmelden:
- Netzwerk Laufwerk (Standard =F:)
- Login Befehl
- Anmeldename (.Admin.indi)
- Eventuell Passwort
- Loginw95.exe (C:\Novell\Client32)
- Loginw31.exe
- Login.exe (F :Login)
Anmeldevorgang :
Eindeutige Namen verwenden .subadmin.cna1.indi (.Name.ou.o)
.CN=subadmin.OU=CNA1.O=indi
Strukturierung des Novell Servers
a) [Root] --- Organisation --- Leaf Objekte
b) [Root] --- Organisation --- Organisation Unit --- Leaf Objekte
c) [Root] --- Country --- Organisation --- Organisation Unit --- Leaf Objekte
Funktion der NDS:
Client fordert Ressourcen an --- Server reagiert --- NDS sucht das Objekt --- Ressourcen Standard wird ermittelt --- Gültigkeit und Autorität wird überprüft --- Verbindung wird hergestellt
Vorteile der NDS:
- Umfassende Datenbank zur zentralen Verwaltung der Ressourcen und Dienste
- Einheitliches Verfahren zur Verwaltung
- Logische Organisation der physikalischen Ressourcen
- Dynamische Zuweisung von Objekten zu den Ressourcen
Storage Manages Sevices = Back Up Programm
DOS bootet über die Autoexec.bat und Config.sys
@ call c:\Novell\Client32\Startnet.bat
3.) Zugriff auf Daten und Anwendungen im Netz
- Volumes (Datenträger)
- Verzeichnisse
- Unterverzeichnisse
- Dateien
Ein Volume (Netware Partition) kann auf mehrere Festplatten, einen Teil einer Festplatte oder natürlich auch nur eine Festplatte sein.
Es gibt den physikalischen Servername (z.B.: NW_411)
und den physikalischen Volumenamen (z.B.: sys, Vol1)
Ausserdem den Objektnamen Server (z.B.: NW_411)
Dieses ergibt das Volume Objekt NW_411_sys
Physikalisches Mapping
map g:= NW_411(phys. Servername)/sys(phys.Volumename):public\win95(DOS Argument)
Suchreihenfolge für Befehle unter DOS
RAM (command.com)
aktuelles Verzeichnis
Suchpfade
Logisches Mapping
map g:=.sys.cna1.indi:public/win95
map del g: (entfernt die Zuordnung)
map root g:=.NW_411_sys.edv.indi:public\win95 (zeigt nur das gemappte Verzeichnis, nichts darüber liegendes)
map n(next) .NW_411.sys.edv.indi: mappt auf den nächsten freien Laufwerkbuchstaben
map S1:= .NW_411_sys.edv.indi:public legt einen zusätzlichen Suchpfad für den Client fest
map S16:= .NW_411_sys.edv.indi:public legt einen zusätzlichen Suchpfad für den Client fest und nimmt den letzten freien Laufwerkbuchstaben
map ins S1:= Fügt an entsprechender Stelle ein
map g:= .sys.cna4.indi:
map h:=.NW_411_sys.edv.indi:
map ins S1:=.NW_411_sys.edv.indi:public
map ins S1:=:sys.cna4.indi:public
Um Login Scripts nicht ändern zu müssen, nachdem eine neue HDD eingebaut wurde, kann man File Zeiger nutzen. Diese müssen aber schon im Vorwege eingerichtet sein, damit sie Sinn machen.
Diese Zeiger verweisen (wie ein Link) auf ein anderes Verzeichnis. Wird dieses jetzt umgestellt, so braucht nur der Eintrag im Zeiger verändert werden, nicht die Login Scripts. Die Login's verweisen ja auf den Zeiger.
4.) Einrichten von Benutzerkonten + Anmeldesicherheit
Benutzer Objekt erstellen:
Anmelde name
Nachname
Schablone für gemeinsame Rechte
Stammverzeichnis (home directory)
Details für einrichten mehrerer User:
Uimport (Public) *.ctl *.dat
Datenbank Datei - ASCII - Test.dat (es muss eine *.dat erstellt werden)
Steuerdatei: Importsteuerung (wohin)
Namenskontext= *.ctl
Benutzerschablone= *.ctl
Stammverzeichnis= *.ctl
Stammverzeichnispfad= *.ctl
Felder= *.ctl
Anmeldesicherheit
Benutzername - gültig - Kontobeschreibung - erfüllt - Passwort erforderlich? - Passwortabfrage - Stimmt - Zugriff
Wenn an irgendeiner Stelle dieses Vorganges ein nein kommt, wird die Anmeldung sofort unterbrochen und an die Eindringlingserkennung übergeben.
Beglaubigung
erfolgt über Passwort, Arbeitsstation, Mac Adresse und Zeit
5.) Das Netzwerk Dateisystem
Vom System werden erstellt (auf Volume sys):
Login -NLS
Public - NLS
System -NLS
ETC (TCP/IP Konfigurations Dateien)
DOC (Dokumentation)
DOC-VIEW (Anzeigeprogramm für Handbücher)
Queues
Deleted.sav (gelöschte Dateien ohne Zuordnung verloren haben, heimatlos)
NLS = Netware Language Support
Vorgeschlagene Verzeichnisse:
Users (für die home directories)
shared (für datenaustausch)
APPS (für Applikationen wie Office, Cad usw.)
Im Volume Data sollten alle variablen Verzeichnisse abgelegt sein (Users, Queues, shared).
Rechte: Supervisor
Read (lesen und ausführen)
Write (schreiben)
Erase (löschen)
Create (einmaliges erstellen)
Modify (Attribute setzen)
File scan (Dateien anzeigen)
Access control (Zugriff auf Access Control List)
6.) Verwalten des Dateisystems
- Netware Administrator
- Filer (DOS Administrator) DOS Menü Utility zum Dateien verwalten
- Flag Attribute setzen
- NDIR *.* / Access bef Mon.-Tag-Jahr
- NDIR *.* /Owner eq Meyer (zeigt alle Dateien von Meyer)
- NDIR *.* /Size gr *(byte) (zeigt Dateien an, die grösser als sind)
- RENDIR Verzeichnisse umbennen
- NCOPY Kopiert
Purge /all löscht endgültig alle Dateien, die im deleted.sav Zeiger haben
Salvage stellt Dateien wieder her
Novell kann Plattenplatz bis zu 63% komprimieren und nutzt eine Teilblockzuordnung (Block-Suballocation)
Bei einer Blockgrösse von 4KB und einer Datei von 5 KB verbleiben auf dem 2. Block 3 KB. Die nächste Datei hat 7 KB. Jetzt werden erst die restlichen 3 KB vom 2. Block vollgeschrieben und dann im 3. weiterbelegt. So kann natürlich Platz gespart werden.
Dateien, auf die 3 Wochen nicht zugegriffen wurde, werden komprimiert.
7.) Dateisystemsicherheit
- Verzeichnisse und Dateirechte
- effektive Rechte
- Trustee
- Vererbung der Rechte und Filter für vererbte Rechte (Inherid Rights Filter)
- Benutzerobjekt
- Gruppenobjekt
- Organisatorische Funktion
- Container
- [Public] (Jedermann)
Filter gelten nur für Verzeichnisse, der Filter ist geschlossen, wenn kein Haken gesetzt ist.
Beispiel:
APPS wird mit wenig Rechten ausgestattet. Die Rechte werden zu den Unterverzeichnissen hin größer.
Netzwerkinstallation
In der Config. sys müssen himem.sys und emm386.exe ausge REM t werden
Die Server ID muss eindeutig sein.
Benutzer sollten unter einem Container eingerichtet werden und vom Container ihr Login Script erhalten.
NCF = Netware Configuration Files
In sys:\etc\console.log ist ein Fehlerprotokoll
module zeigt an, welche Module geladen sind
8.) Zugriff und Schutz der Server Konsole
Novell ist ein modulares Betriebssystem.
Daher besteht es zum einen aus dem Kernbetriebsystem (Core-OS), in dem andere Module angebunden werden können. Zum anderen natürlich aus ladbaren Modulen (Netware Loadable Modules).
In der Core - OS sind enthalten:
NDS
Dateisystem
Sicherheit
Beglaubigung
Routing
NLM Typen:
HDD Treiber waren früher *.dsk Dateien, die ab Netware 4.1 aus *.ham und *.cdm bestehen. (Netware Periphal Architecture)
Host Adapter Module
NIC Treiber= *.lan
Name Space Module zur Unterstützung von langen Dateinamen (*.nam)
Dienstprogramme (*.nlm)
Von NLMs bereitgestellte Dienste:
- Druckdienste
- Storage Management Services (Back Up)
- Fernkonsole
- USV
- Dateimigration
Für den Zugriff von einer Workstation auf den Server müssen auf Client Seite rconsole.exe, rconsole.hlp und rconsole.msg installiert sein.
Beim Server Load RS232.nlm, load remote "password", load rspx.
Jetzt kann über Fernkonsole auf den Server zugegriffen werden.
Schutz des Servers
- Server einschliessen
- Passwort auf remote.nlm
- secure console (verhindert das Laden von NLMs aus anderen Verzeichnissen als sys:system\ und entfernt DOS aus dem RAM
Bedienung der RCONSOLE
Alt + F1 = Menü
Alt + F2 = Beenden
Alt + F3 = vorwärts blättern
Alt + F4 = rückwärts blättern
Alt + F5 = MAC Adresse der Arbeitsstation
Broadcast = Meldungen an an alle
Config
Modules
Help
Down
Exit
9.) Login Scripts
- Container
- Profile
- Benutzer
- Default
In dieser Reihenfolge werden die Skripte abgearbeitet.
Beispiel für ein Login Script:
NO_DEFAULT
WRITE "Guten %GREETING_TIME, %LOGIN_NAME"
MAP DISPLAY OFF (schaltet den Display Monitor ab)
MAP INS S1...............................
Applikationen mappen
Home Directory mappen
DISPLAY Pfad\Public\MESSAGE.txt
FIRE PHASERS 3
MAP DISPLAY ON
Befehle:
SET
REM REMARK
WRITE "........"
MAP
COMSPEC
DISPLAY
PAUSE
BREAK OFF (unterbindet Abbrechen)
INCLUDE (einfügen)
FIRE und Zahlen (Töne, um auf Messages aufmerksam zu machen)
IF....THEN.....ELSE
END
FDISPLAY (zeigt nur ASCII Zeichen, filtert DISPLAY)
DRIVE (setzt Laufwerkbuchstaben)
NO_DEFAULT
Variable (immer mit % Zeichen vorweg)
MACHINE
OS
OS_VERSION
STATION
LOGIN_NAME
HOUR24
MINUTE
DAY_OF_WEEK
IF_DAY_OF_WEEK="6" AND HOUR24<"10"
THEN WRITE "Sichert bitte eure Daten"
END
10.) Drucken im Netz
Um Drucker in Novell zu erstellen, ist folgende Reihenfolge einzuhalten:
- Drucker
- Print Server
- Warteschlange
In dem Verzeichnis Queues wird automatisch eine Datei ID Nummer.qdr erstellt, in dem die Druck Jobs protokolliert werden.
Um einen Drucker auf der Client Seite einen LPT Port zuzuweisen, wird im Login Script eingetragen:
#capture Q=.Q1.edv.indi
Den Druckauftrag an die Queues geben, läuft über Spooling.
Vom Queues an den Printserver Despooling.
In den Print Queues sind Operator Flags gesetzt, welche zu Testzwecken deaktiviert werden können.
Allows User to..... (User darf nicht in die Queue speichern)
Server durch aktuellen.... (verhindert Despooling, der Auftrag bleibt in der Queue)
Anschluss von.... (lässt andere admins nicht die Zuordnung verändern)
Überall ist der Haken standardmäßig gesetzt. Erst wenn der Haken rausgenommen wird, tritt obige Aktivität in Kraft.
Um einen bestehenden Drucker mit einem neuen Container zu verbinden, legt man einen alias an, welcher direkt auf den gewünschten Drucker zeigt.
11.) NDS Rechte
- Trustee
- Rechte
- Vererbung
- IRF (Interhidet Rights Filter)
- effektive Rechte
Unterschiede zu den normalen Rechten:
2 Sätze a 5 (6) Rechte
S-Objekt-Recht ist filterbar
Ausnahme: S-Objekt-Recht auf Server Objekt ([Root])!!!
Objekt Rechte Eigenschaft
Supervisor Supervisor
Browse (setzen) Compore (vergleichen)
Create (erstellen) Read (lesen,beinhaltet C)
Delete (löschen) Write (schreiben, beinhaltet A)
Rename (umbenennen) Addself (sich selbst hinzufügen)
Profile Objekt: Read- Eigenschaft- Recht
auf die ausgewählte Eigenschaft
"Login Script"
Directory Map Objekt: R- Eigenschaft, Pfad Eigenschaft
Tips zur Vergabe der NDS Rechte:
1. Beginne mit Standardrechten
2. Vermeide Rechte Vergabe über "Alle Eigenschaften"
3. Kein Write Eigenschaftsrecht auf die Objekt ACL
4. Vorsicht bei S- Objektrecht auf das Server Objekt
5. Vorsicht beim Filtern des S- Objektrechtes
cx = change context
12.) Sichern von Servern und Workstations
- Dateisysteme von NDS Servern
- NDS Datenbank
- Dateisystem von DOS, Win, OS/2, Apple Stationen
- Btrieve (SQL- Datenbanken)
Storage Mangement Services
- Treiber für Bandlaufwerk
- Target Services Agences (TSA410,TSANDS)
- S Backup laden
User, die die Sicherung durchführen sollen, benötigen mindestens die Rechte R + F auf alle Volumes. In der NDS das B + das R Recht.
User, die eine Rücksicherung durchführen sollen, brauchen das Create Recht, auch in der NDS.
Die NDS besteht aus Objekten und Werten.
Objekt Typen: Root, Land, Organisation, Organisation Unit (Container)
Unter Root lassen sich nur Organisation oder Land eintragen.
Unter Organisation nur Organisation Unit (bis 7 sind empfohlen)
Vorteile der NDS
Die NDS ist eine - zentrale Datenbank
- ein einheitliches Verfahren
- logische Organisation der Ressourcen
- dynamische Zuordnung der Ressourcen (Directory Map, Verzeichniszuordnung)
Verwalten der NDS mit Netadmin (User anlegen), Filer (Dateien verwalten) und Pconsole (Druckerverwaltung)
13.) Installation von Client 32
- setup.exe auf CD
- mit einer Serverbasierten Windows Installation
(MS-Batch Datei, unbeaufsichtigte Installation)
- Automatic Client Update
MAP I:= Server/sys:public\client\DOSWIN32
#I:NWDETECT Novell_Client32 4.1.0
IF Errorlevel="1" THEN
#I:INSTALL
IF ERRORLEVEL="0" THEN
#I:NWSTAMP Novell_Client32 4.1.0
#I:NWLOG /F I:LOG\update.log
#I:REBOOT
END
END
MAP DEL I:
14.) Netware Application Launcher (NAL)
- erstellen des Application Objektes
- Konfigurieren
- Zuweisen der Dateisystem Rechte
- Konfigurieren der Workstation und Benutzer
Durch ändern der system.ini mit folgendem Eintrag: SHELL= c:\windows\nalw95.exe . Stattdessen die Explorer.exe ausremen.
Kopieren der Dateien NALW95.exe, NALRES32.dll, NALBMP32.dll und der NALHLPauf die Workstation
15.) Server Installation
Von Diskette booten --- Fdisk ausführen --- Format
Anmelden über F:\LOGIN > login [Enter]
Benutzername und evtl. Passwort eingeben
Dann Laufwerk mappen (z.B.: map n NW_411/NW411: [Enter] map [Enter]
Anschliessend vom gemappten Laufwerk aus
Dem Menü folgen.
Ladevorgang einer Netzverbindung
LSL.com (Link Support Layer)
MLID (Multiple Link Interface Driver, z.B. NE2000)
IPXODI.com
VLM.exe (Netware DOS Requester)
Das OSI Modell
Man stelle sich vor, zwei befreundete Philosophen, ein Araber und ein Russe, wollen miteinander philosophieren. Keiner spricht die Sprache des anderen.
Ergo benötigen sie zwei Übersetzer, wovon jeder eine Sprache spricht, die mit dem anderen kompatibel ist (z.B. Englisch).
Da jetzt aber die Philosophen weit auseinander wohnen, benötigen sie noch jeder einen Funker, der die Gespräche hin und zurück funkt.
Weder die Übersetzer noch die Funker müssen etwas über Philosophie wissen, sie vermitteln lediglich.
Nach diesem Schema funktioniert das OSI Modell.
Es ist in 7 Stufen aufgebaut und ermöglicht einen Datenaustausch auch von fremden Netzwerken.
Diese 7 Stufen sind:
7 Application
6 Presentation
5 Session Sitzungsaufbau und Kontrolle
4 Transport Letzte Fehlerkontrolle, Namensauflösung
3 Network Logische Strangnummer (IP Adresse), Dienstadresse (Ports), Router, Winsock.dll
2 Data Link (logische Topologie) CSMACD, Bridge, MAC Adresse
1 Physical (Stern, Ring, Bus Vernutzung), analog- digital Übertragung, Zeitachse nachstellbar, Bit Übertragung
Diese Tabelle ist vom Ablauf her von unten nach oben zu lesen.
RIP = Router Information Protocol (dyn. Routing)
RIP 1 und 2 sind nicht unbedingt kompatibel zueinander.
RIP 1 hat eine langsame Konvergenz, während RIP 2 nach kürzeren Wegen sucht (geteilte Horizonte)
Verbindungsstatus der Router (Pseudo Knoten) über OSPF (Open Short Path First)
Protokollstapel
SMB Redirector Anwendungen
Netbios
SPC TCP UDP
IPX IP IP Netbeui
NDIS
16.) Z.E.N. Work und NAL
Vorteile von NAL:
- zentralisierte Verwaltung und Steuerung von Anwendungen
- Software Verteilung auf die Workstations, Push and Poll Softwareverteilung
Vorteile für Benutzer:
- Standard unabhängiger Zugriff auf verschiedene Workstations
- Fehlertoleranz
- Lastverteilung
Snapshot auf eine
- erstellt eine Momentaufnahme der aktuellen Konfiguration
- fordert zur Installation eine Anwendung auf
- erstellt eine zweite Momentaufnahme
- nimmt daraus die Differenz
Es wird eine *.aot (Application Object Template) Datei erstelt, die dem Benutzer zugewiesen wird.
Diese Objekt kann so konfiguriert werden, das es nur auf bestimmte Hardware Voraussetzzungen installiert wird. Die zugewiesenen Objekte müssen mit Dateisystem Rechten für den Benutzer versehen werden.
Ein Zusatz im Login Script sieht dann so aus:
@\\NW_411\SYS\Public\NAL.EXE (NALEXPLD.EXE)
Z.E.N. Works Richtlinien werden auf Benutzer, Computer und Container vergeben.
SNMP = Simple Network Management Protocol
SNMP Manger ----get---- SNMP Client
Importieren der Workstation:
Application Launcher, Z.E.N. Works Zeitplaner
Login Script:
IF
#WSREG32.EXE
END
Zum überprüfen gibt es die WSREG32.LOG Datei
Tastaturbelegung der Fernsteuerung:
Immer STRG und Alt, zusätzlich
Vollbild M
Aktualisieren R
Neustart T
Fenster wechseln S
Sofortzugriff H
Beschleunigung d. Anzeige A
Verlassen der Fernsteuerung erfolgt über linke Umschalt Taste und ESC