TCP/IP

Einführung

Architektur

  Adressierung

 DHCP

  Subnetting/Supernetting

 IP-Routing

 Wins

 Netbios

 heterogene Umgebungen

 Host / DNS

 Troubleshosting

  Suchdienste

Dienste auf TCP/IP
			
			
-Telnet
-FTP
-HTTP
-DHCP
-DNS
-WINS
-SNMP
-ICMP = Internet Control Message Protocol
-IGMP = Internet Group Managenemt Protocol
        224.0.0.0 Multicast
TCP= Transmission Control-Protokoll verbindungsorientiert Protokollsuite nach Indusriestandard Routbares Netzwerkprotokoll für Unternehmen Technologie für die Verbindung von heterogenen, Stabiles skalierbares und plattformübergreifendes Client-Server-Rahmenwerk Methode, um einen Zugang zum Internet erhalten.
-UDP(User Datagram-Protokoll)
-IP-Telefone
-QOS(Quality of Service)
-IPSEC (Verschlüsselung)
-adressraum (IPV6)
-FTP
-TFTP
-RCP
-Telnet
-RSH
-REXEC
-LPR
-LPQ
-LPD
-PING
-IPCONFIG
-NSLOOKUP
-HOSTNAME
-NETSTART
-NBTSTAT
-ROUTE
-TRACERT
-Arp=(Address Resolution-Protokoll)
-FINGER
Verbindung über FTP -Windows--------Unix -FTP -Netbios------Samba oder -Service of Unix------NFS -Standardverzeichnis bei NT4.0 -inetpub\FT Proot FTP-Befehle -dir=anzeigen -ls=list anzeigen -get=downloaden -put=uploaden -bye oder quit=beenden -help=hilfe -lcd=local change directory Übertragungmodi bimary (für Texte)oder ascii(für exe Dateien)muss man angeben bei FTP Eingabeaufforderung standart user----Anonymous oder ftp ipconfig -bei win95/98 winipcfg bei Win98SE auch ipconfig -Konfiguration anzeigen -ipconfig /all -msloockup = DNS-Verwaltung -tracert = testen einer Verbindung -netstat = Port -mbtstat = Netbios -route= zeigt den Leitweg an -routeprint=zeigt die routing Tabelle an Arp -zeigt MAC-Adressen an -------Eingabeaufforderung -----arp -a ----( MAC-Adressen sind einmalig) Architektur Windows Sockets-Anwendungen NetBIOS Anwendungen Installieren und Konfigurieren von MS ---TCP/IP Was brauche ich IP-Adressen = 192.168.5.x (beispiel) SN-Mask= 255.255.255.0 (Standard) Gateway= 192.168..5.1 (Beispiel) bei gerouteten Netzwerken Protokoll = TCP/IP (Standard) DNS= 192.168.5.1 (Beispiel) WINS=192.192.168.5.1 (Beispiel) Ping Ping -t dauerhaftes anping LPR /? LPQ /? LPD RSH RCP TCP/IP-Protokollsuite Ports \winnt\system32\driver\etc
 ICMP::7  SMTP:25  DNS: 53   SNMP:161
 HTTP:80  Telnet:23  LDAP:389  SNMP:162
 FTP:21  POP3:110  NNTP:119  IMAP:143
 https:443  RPC:135  Netbios:137-139
192.168.5.1 IP-Adresse Netzwerk ID 192.168.5---------Host ID 1 Die Subnetmask legt fest welcher teil der IP-Adresse die Host-ID aus macht und welche Teil die Netzwerk ID ausmacht niedrigste IP-Adresse -Netzwerk ID höchste IP-Adresse ----- Broadcast-Adresse Binärzahlen : 0 und 1 Dezimalzahlen : 0-9 Netzwerk-ID und Host-ID ---------32--------- Netzwerk-ID Host-ID w.x.y.z Beispiel 131.107.3.24 Konvertieren von IP-Adressen von binär zu dezimal ----------8Bits---------

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-----255 Dezimalwert----- Öffentliche IP-Adresse 0 Klasse A 1-126.x.y.z weniger Netzwerke mehr Host 255.0.0.0. 10 Klasse B 128-191.x.y.z Netzwerke und Host ungefähr gleich 255.255.0.0 110 Klasse C 192-223.x.y.z mehr Netzwerke weniger Host 255.255.255.0 1110 Klasse D 224-239 für Router reservierter Bereich 240-255x.y.z Private IP-Adresse -10.0.0.0 1 Netz-ID -172.16.0.0-172.31.0.0 16 Netz-ID -192.168.0.0 256 Netz-ID Adressklassen-Zusammenfassung Anzahl der Netzwerke Anzahl der Host pro Netzwerk Bereich der Netzwerk-IDs erstes Oktett Klasse A 126 16.777.214 1-126 Klasse B 16.384 65.534 128-191 Klasse C 2.097 254 192-223 0=verbotene Netzwer-ID 127 reservieet loopback Adresse 255 ist eine Broadcast-Adresse Netzwerk-ID und Host-ID können nicht 255 sein(alle bits auf 1 gesetz) Netzwerk-ID und Host-ID können nicht 0 sein(alle bits auf o gesetz) Host-ID im Netzwerk muß eindeutig sein Standard-Subnet Masks Adressklasse Für Subnet Mask verwendete Bits Punktierte Dezimalnotation Klasse A 11111111 00000000 00000000 00000000 255.0.0. Klasse B 11111111 11111111 00000000 00000000 255.255.0.0 Klaase C 11111111 11111111 11111111 00000000 255.255.255.0 Beispiel für Klasse B IP-Adresse 131.107.16.200 Subnet Mask 255.255.0.0 Netzwerk-ID 131.107.y..z Host-ID w.x.16.200 Bestimmen des Ziel eines Pakets CIDR = Classless interdomain Routing Unter Subnetting versteht man ausleien von bits der Host-ID an die Netzwerk ID Folge:feinere Unterteilung der Netze (mehr Netze) aber weiniger Host in den Netzen Beispiel: Klasse C 192.167. 67.0 bis zu 60 Host 255.255.255.0 (24 Bit) 1 Netz 254 Host= 8bits Klasse b 131.107.0.0 /16 255.255.0.0 5 Subnetz nach ein jahr 15 Netze je 300 Host -"- 1000 Hosts 256x256-2= 5Bits ausleihen von Host-ID bleiben 11 bit für Host=2hoch11-2 Host =2046 neue Subnetmask ist 21bits lang (255.255.248.0) Netzwerk-ID: 131.107. 0.0 131.107. 8.0 131.107. 16.0 131.107. 24.0 131.107. 32.0 bis 131.107.248.0 Die erste und die letzte dürfen nicht verwendet werden bei NT 40 Subnet-IP ausleien von bits 2 bits =192 3 bits =224 4 bits =240 5 bits =248 6 bits =252 7 bits =254 8 bits =255 Frage 192.168.1.0 255.255.255.0 wir brauchen 10 Subnetze 1 Wieviele bits werden von der Host-ID benötigt 4 Bits 2 Wie lautet die neue Subnetmask (dezimal) SM 255.255.255.240 3 Wieviele neue Netze habe ich wirklich (2 hoch ausgeliehende bitsanzah(4) -2) 4x2x2=16-2=14 4 Wieviele Hostadressen habe ich für jedes Netz zur Verfügung 4 bits bleiben nach also 2 hoch 4= 16 5 Nennen Sie einen gültigen Adressbereich aus einem beliebigen neuen Subnet 192.168.1.17 bis 192.168.1.30 Host –IP : 131.107.33.1 SN-Mask 255.255.240.0 SN-Mask 255.255.240.0 /20 1. wie lautet die Ip-adressen in diesem Netzwerk? 131.107.32.1 bis 131.107.47.254 2. wie lautet die Netzwerk ID? Dezimal 131.107.32.0 3. Wie lautet die Subnet ID? (Für diese Konkrete Subnet binär) 0010 4. wie viele bits umfasst die Subnet ID? 4 Bits 5. Wieviele bits stehen für die Host ID zur Verfügung? 12 bits Bsp.: Netzwerk ID Subnet ID 1 0 1 0 1 1 0 0 . 1 0 1 1 1 0 1 0 . 1 0 1 0 1 1 0 0 . 1 0 0 0 1 0 0 0 Host ID Netzwerk:ID -Die Bits, die zur Adressierung des Netzwerks verwendet werden. Host ID: -Die Bits, die zur Adressierung der Hosts verwendet werden. Subnet ID: -Die Bits, die zusätlich zur normalen Klassenadresse für die Adresierung des Netzwerkes verwendet werden. Subnetting: -ausleiten von Bits der Host ID an in Netzwerke ID, um Netzwerke in mehrere kleine Netzwerke zu unterteilen Faustregel: -Wie viele Netze habe ich, dann 256 geteilet durch den Anzahl der Subnetze, -dann habe ich die Schrittweiße oder von Tabelle 5 bits ausgeliehen Bsp. Host IP: 168.172.17.2 255.255.254.0 1. Welche IP Adressen gehören zu diesem Netzwerk? -168.172.16.1 bis 168.172.17.254 2. Wie lautet die Netzwerk ID? 168.172.16. Hilfragen: -Länge der Subnet ID? 7 Bits -Anzahl der Subnets? 2^7 –2= 126 -Länge der Host ID? 9 Bits Aufgabe: 12.0.0.0 1. Bilden Sie 500 Teilnetze! 2. Wie viele Hosts Befinden sich in jedem Teilnetz? 2^15-2= 32766 Computer befinden sich im Netz 3. wie viele Hostadressen verlieren wir durch das Subnetting? [(2^24)-2] –[(2*32766)-1024]= (2*32766)+ 1024-2= 66554 Netzwerk 12.0.0.0 Subnet 255.0.0 Supernetting Ausleihen von Bits von Netzwerk ID an die Host ID (gegenteil von Subneting) ZWECK: Zusammenfassung mehreren aueinanderfolgende kleinere Netzwerke zu einem Netzwerk Bsp. Zum Zusammenfassen von Routingeinträge 192.168.4.0 192.168.5.0 4 klasse C Netze 192.168.6.0 192.168.7.0 255.255.255.0 Supernetting 192.168.4.0/22 255.255.252.0 192.168.4.1 bis 192.168.7.254 wenn der Subnetmask ist 0.0.0.0. werden alle IP Adressen zugelassen, Standard Gateway : IP: 0.0.0.0 SNMask 0.0.0.0 Beinhalte absolut jede IP Adresse Frage 1000 Hosts /1 Netzwerk wie viele Klasse C Netze mussen sie zusammen? 4 welche subnetzmask vrwenden Sie? 255.255.252.0 /22 Aufgabe: eine Netzwerk-ID 1 Subnetmask 192.168.0.0 192.169.0.0 192.170.0.0 192.171.0.0 192.172.0.0 192.173.0.0 192.174.0.0 192.175.0.0 192.168.5.1 /32 255.255.255.255 IP adres. Ist gleich der Netzwerk-ID à extrem subnetting, spezifiert eine ganz konkrete IP Adresse Routing Weiterleiten von IP Paketen von ein andere Netzwerke gemäß Netzwerk-ID. Wenn die Netzwerk ID des Zielsystem und des lokales System identisch sind, ist kein routing erfördelich. Netzwerke werden durch die Netzwerke ID unterschieden Unterschiede Statische Router nachteil sin sehr aufwendig in der konfiguration erfordert manuelles eintragen der Netzwerkleitwege in dem ich die Netzwerk IDs eintrage Dynamische Routing Protokolle unterstützt auch IPX Protkoll RIP (Router Information protokoll) Ist nicht Microsoft spezifisch, - nur Broadcast - keine Sicherheit (authentifisierung zwischen den Router) - gefahr von kreisrouting (loops) - keine redundanten Routen - maximal 16 Hops (andere Router) - distance vector protokol - subnetzmask wird ignorieren - RIP Verwendet Port 520 keine gleich teueren routen - distance Vector wie weit ist mein Netzwerk entfernt RIP II · nachbarn · Authentifizierung · Klassenlose Adressierung (verwendet Subnetmask) RRAS Routing remote Acces OSPF (Open Shortest Path first) · Interior Gateway (Areas) Protokoll innerhalb abgeschlossene Bereiche · Link state Protokoll , verbindung zustand Protokoll erst gesammelt , wenn die information gessammelt ist wird dann berrechent · Leistungs faähiger als RIPII Ein Routingeintrag besteht aus folgende information -Zielnetzwerk -Subnetmask des Zielnetzwerkes -Gateway -Metric (HOps zu Zielnetzwerk Route print zeigt die lokale Routing Tabele Rout add : fügt die Einträge zum Routing Tabelle hinzu - Bspiel Route add 192.168.5 mask 255.255.255.0 192.168.6.1 - Route add Zielnetzwerk Mask Subnetzmask Gateway Parameter: -p = permanent Route delete : löscht routing einträge Nezwerk ID Route change : ändert die routing einträge Route print : zeigt die Einträge in der Routingtabelle Netzwerkmonitor Analysewerkzeug für Datenverkehr NT 4.0 Version 1.2 Vollversion SMS –Server 1.2/2.0 - Nur daten von und zu Agenten - Agent muß auf derselben Maschine laufen ins Monitor - Promiscous Modus (gesammter verkehr) - Remote sammeln - Zusätzliche Netzwerkanalysefunktion - Verändern von daten Pakete Multicast 224.0.0.9 Port 520 NetBIOS over TCP/IP Namensauflösung es gibt nur im Microsoftnetze NetBIOS ist eine programmiere Schnittstelle - NetBIOS Namen dürfen nur maximal 15 Zeichnen BSP. Computername(15Zeichnen + 1 ID zeichnen= 16 Byte), Arbeitsgruppennamen, Domänenamen, Benutzername (max. 20 Zeichnen. ) - Können Umlaute enthalten Hinweis: Verwenden für NetBIOS Namen nur A-Z (Englisch), Zahlen und Bindenstrich - Unterstriche können enthalten sein - Namensauflösung: - Broadcast Standard - WINS (Windows Internet Name) Services(netbios nameserver), extra konfigurieren - Lmhosts extra konfigurieren - WINS Proxy - NetBios Namen werden von TCP/IP nicht verwendet Knotentyp: legt die Reihenfolge der Namenauflösung fest - Standard Knotentyp Broadcast b - H= Hybrid fragt erst den Winsserver dann macht der broadcast - M= mixed - P= Netbios bereich ID Kennzeichnet geschlossen Netbios Benutzergruppen Verhindert die Kommunikation zwischen der netbios bereichen WINS ist ein Datenbankserver (flache -nur einfache tabelle-struktur) die Netbios speichert, dynamisch, Vorteile -weniger broadcast -Funktionsweise -Namensfreigabeantwort Standart TTL:144 Stunden Erneuerungdinterval=1/2 TTL à 72 Stunden (h) Mit dem befehl nbtstat –r kann ich die Registrierung in der Cache ansehen Anforderungs von Wins -Unix mit Samba kann auch Wins unterstützen -Netbios Unterstützung für Unix -Wins proxy -Router -WINS Wins starten - In regedit - hlm\syte\ccs\services\netbt\parameters - enable proxy= 1 DHCP -Client IP-soll bezogen werden IPconfig /release /renew -Fehlertolerans 25% des Pools Adressbereich am zweiten DHCP-Server abtreten -Server -Dienst hinzufügen (feste IP) -Bereicheinstellen -Bereichsoptionen (zusätzliche Info für Clients) - ip adresse - wins server ( 44) - dns server (069) - dns domäne suffix - standar Gateway ( 03) - knotentyp ( 46) - netbios Bereich ID DHCP Relay Agent (BootP) -DHCP über Router hinweg ermöglichen Replikation Unternehmen in verschieden Standorten 2 Arten: Puschreplikation Neue einträge werden übergeben, wenn etwas sich ändert gibt der Winsserver es sofort schicken Pusch mit ausbreitung Pullreplikation wird gefragt wenn der andere etwas hat Abholen Net Stopp WINS-Datenbank anhalten z.B. um mit jetpack zu komprimieren Net Start dekomprimieren mit Jetpack -Wins -Lmhosts -Winsproxy -Knotentyp -Wins Replikation -Wins-Optimierung Wins-Datenbank Browserdienst (Suchdienst) - Verwaltet eine Liste aller Netzwerkeresourccen innerhalb einer Domäne o der Arbeitsgruppe - Hauptsuchdienst: Verwaltet Suchliste für eine Domäne, einmal pro Domäne - Sicherungsdienst: Erhält eine Kopie der Suchliste von haiptsuchdienst - Regestry In Domäne master Maintain serverlist In der regestry kann nur gestartet werden: HKLM\system\CCS\Services Durchsuchen über Routergrezen hinweg: Mit LMHOST muss den eintrag #DOM DHCP Dynamic Host Configuration Protokoll - automatische zuweissen von IP-Adressen - automatische Konfiguration von TCP/IP - bestimmte Server benötigen statische Ip-adresse(manuel konfigurieren): z.B. DNS- Server , WINS-Server, DHCP-Server, Router Funktionsweise Client zum Server: DHCP –discover (broadcast) brauche IP-Adresse Server zu Ckient: DHCP- offer (broadcast) angebot von server Client : DHCP-select oder request (broadcast) Server : DHCP-ACK (broadcast) Boot-P Protokoll beinhaltet: - DHCP-IP - TFTP Lease Erneurung für DHCP-Clients: 1. Versuch nach 50% TTl 2. Versuch 87.5% TTL DHCP optionen: - WINS –Server (44) - Die einzige die Microsoft verwendet werden kann! Standar Gateway ( 3) - DNS-Server ( 6) - Knotentyp (46) - Netbios Bereich ID (47) - DNS-Domänen Suffix (15) DHCP Anforderung IP config /release Löscht die lokale IP Adresse IP config /renew anzeigen Weiterleiten von broadcast über Router HKLM\System\ccs\services\TCP-IP\Parameters\forwardbroadcast=1 gilt nicht für NT4.0 TCP-IP Druckdienst Anschlüsse LPT1 -HP Laserjet 4L LPR -line print (Client Befehl) LPQ -zeigt den Inhalt Druckerwarteschlange an. LPD -Line Printer Demon (Line Printer DruckerServer) Bei der Server 1. TCP-IP Druckdienst installieren 2. In der Warteschlange rein gucken: Commando Zeile: LPQ –S192.168.5101 –Plpt1 -l TCP_IP Druckserver starten Bei der Client 1. TCP-IP Druckdienst installieren 2. LPR- Port hinzufügen 3. IP-Adresse, Name des Druckers DNS Domain Name System HOST \winnt\system32\driver\etc\hosts FQDN (Full Qualify Domain name) Host innerhalb eines übergeordnete Namesname. Hostname =Netbiosname (Computername) Namensauflösung:-eigner Name -Host WINNT\SYSTEM\DRIVER\ETC\HOSTS -DNS Namensserver Abfrage für Namenauflösung -rekursiv :(Client erwartet vollständige Auflösung -iterativ :teilauflösungen werden akzeptiert -revers :IP-Adresse bekannt,Name gewünscht DNS-Manager Zonen einrichten -Server (unterhalbt Serverliste) -Neue Zone -Primär - dann weiter -Name der Zone z.B.(reihe.corp) -Tabolatortaste (Endung.dns) -Fertigstellen Zweiter Eintrag rückantwort -Server (unterhalbt Serverliste) -Neue Zone -Primär - dann weiter -Name der Zone 200.168.192.in addr-arpa -Tabolatortaste (Endung.dns) -Fertigstellen -Mitglieder Eintragen Sekundär Einträge als Untergruppen PC1.microsoft.com -Client :-Hostname -Domänenname -Adresse des Namenservers Rollen von DNS Servern - primärer Für Verwaltung einer Zone zuständig - sekundär führt eine Kopie der Zone eines primären oder weitere sekundären DNS Servers - Master Der Master ist ein DNS-Server der eine Zone an einen sekundären DNS Server übermittelt (Zoneübertragung) - Cache zwischenspeierung von Adressauflösung für bessere Performance Client gibt ein à www.irgendwo.de Client à DNS --Internetà DNS --IP--Cache--IP-- ICANN verwaltung des DNS Namensnames RootServer gekenzeichnet mit „.“ A-m es gibt nur 13 Router der erste darf schreiben und lesen, die anderen nur als sicherung, aber die Restliche 12 dürfen lesen und antworten Verwaltet die Liste der Top Level Domain: Com; de; org; mil; gov; AT; edu; Secon Leve Domain ibm.com; microsft.com; hamburg.at DNS Name max. 255 Zeichen (FQDN) Hostname max. 63 Zeichen keine Umlaute, unterstriche, keine führende Zahlen; keine Sonderzeichen Der Hostname wird aus NetBios generiert (bei Windows) Empfehlung: BUCH DNS und Bind von O’Railly Rollen von Namensserver DNS Server Aufgaben: Bereitstellen einer Zone Auflösen von DNS –Name beliebiger Zonen DNS: - verteilte Datenbank - jeder kann nur seine eigene Namespaces (Zonen) - hierarchischer Aufbau - Abfragen erfolgen „iterativ“ (Näherungsweise) - Abfrageergebnisse landen im lokaler cache Forward Fookups= Abfragen von FQDP –Namen Ergebnisse IP-Adresse Reverse Name Fookups= Reverse abfragen von IP-Adressen Ergebnis: FQDN-Name Reverse Name Lookup Zone Netzwerk ID –Rückwärts mit dem zusatz: in –addr.arpa Bsp. 192.168.5.0 5.168.192 in –addr.arpa Nslookpup Abfragenwerkzeug für Nameserver. Namen in Ip-adresse auflosen und umgeckert Abfragemodus: Abfragen an der konfigurierten Nameserver Interaktivmodus: erlaub kommunikation mit ein beliebiges DNS-server Ressourcen (Forward lookups )Einträge in DNS-Zonen SOA = Start of autorithy - Kennzeichnet den primären Nameserver für diese Nameserver - Verantwortlich Ansprechpartner NS = Nameserver bezeichnet NS für die Zone A = Allgemeineintrag, gewöhnliche Hosteintrag (Standard) Cname = ist ein Aliasnameersatzt Eintrag für ein A-eintrag MX = Mail exchanger (Zeiger auf uständiger Mailserver für diese Zone) WINS = Zeiger auf ein Wins Server Nur bei Microsoft Server! Ptr =à pointer (zeiger) Wins =R Zeiger auf Wins Server Troubleshooting Tool:Nslokup z.B. www (Alias) SNMP Simple Network Managment protocol (Port 161) Zufinden unter Netzwerumgebung -Eigenschaften-Dienste-SNMP-Eigenschaften Fachbegriffe von SNMP MIB Managment Information Base - Datenbank abfragbarer und änderbarer Informationszustände Commuity - Sandard Name ist Public sollte man ändern Traps (Port 162) Warnhinweise für bestimmte Zustände Trapziel:IP-Adresse,Name,IPX-Adresse IPX-Format:8.12 8=Strong 12= Auswertungs-Sofware für SNMP - SNMP Manager z.B. SMS-Server; Visio Enterprise (zeichnet Netzwerk selbständig) SNMP Agent Befehle - Get port161 - Getnext port161 - Walk :abfragen alle information port161 - Set parameter setzen port161 - Trap: wohin die Meldung gehen soll port162 WINNT unterstützt: MIB Als Datei findet man sie :Winsmib.dll Lanmanager Mib - Wins Mib - DHCP Mib - Internet Mib MS Backoffice: -Proxy -SNA -SMS -SQL -Exchange TCP/IP Leistungdaten mit dem Systemmonitor zu messen, muß SNMP installiert werden