NT Server 4.0

viele Angaben zum Server finden Sie auch unter NT-WKS wieder !!!

Verwaltung von Dateisystemen

			
von NT unterstützte Dateisysteme

-NTFS
-FAT  /VFAT
-CDFS /ISO 9660

VFAT unterstützt
-lange Dateinamen
-keine lokale Sicherheit
-max.Datei / Partitiongröße 4GB

NTFS
-lange Dateinamen
-lokale Sicherheit
-max.Partitiongröße 16 EB
-2 Terabyte in der Praxis

überlegungen zum Implementieren von NTFS
-integriete Wiederherstellbarkeit
-Datei und Ordnersicherheit (NTFS-Berechtigungen)
-Papierkorb
-Disketten:kein NTFS
-fragmentiert weniger als FAT
			
Fat kann gelesen werden von

-DOS
-WIN3.x,9.x
-OS/2
-WINNT
-UNIX,LINUX

Umwandeln von FAT in NTFS mit Convert.exe
-im laufenden Betrieb (nicht Bootpartition)
-ohne Datenverlust
-nur in Richtung NTFS möglich 
-Syntax:Convert LW: /FS:NTFS
			
Lange Dateinamen in kurze Dateinamen

Beispiel:aus Mein Referat D.doc wird Meine~1.doc
Bei groß und kleinschreibung wird nicht unterschieden

Lange Dateinamen auf Fat-Partitionen
512 Einträge im Root dir
			
Komprimierung unter NT
    Online Komprimierung
-im Explorer--Verzeichnis--Eigenschaften--Komprimierung anklicken
-an der Eingabeaufforerung  compact (nur auf NTFS)

-mit compact /?  ruft hilfe auf
     compact /c  komprimierung
     compact /u  Dekomprimierung
     compact /s  Unterverzeichnisse werden eingeschlossen
     compact /a  alle Datein werden angezeigt
     compact /i  wird auch bei Fehlern durchgeführt
     compact /f  erzwingt eine Komprimierung 
-Komprimierung verhält sich wie eine NTFS-Berechtigung
			
Verwalten von Partitionen
-wie bei Wks unter Festplattenmanager
-rdisk Erstellen einer Notdisk unter NT  (Ausführen--Rdisk eingeben)
-rdisk /s legt sie im Verzeichnis %systemroot%\repair\....  .da-- ab.
			
Auf der Notfalldisk werden die Datei gespeichert
-Autoexe.NT
            Konfigurationsdatein für die NTVDM  (Standard)
-Config.NT
-default._  HKEY_USER.Default 
-NTUSER.da  im Verzeichnis DefaultUSER
-SAM.-      Security Account Manger-Datenbank 
            %systemroot%\System32\config
-Security.- HKEY_LOCAL_MACHINE\SEURITY
-Software.-                    \SOFTWARE
-System.-                       \SYSTEM
-Setup.log  Datei und Prüfsumme
			
Primäre und erweiterte Partitionen
Entweder 4 Primäre oder 
bis zu 3Primäre und eine erweiterte mit logischen Laufwerken
			
Datenträgersatz erstellen im Festplattenmanager
 einen Bereich anklicken zweiten Bereich mit Strg anklicken und so weiter
-alle Bereiche werden unter einem LW-Buchstaben zusammengefaßt
-NTFS oder FAT
-nur NTFS ist erweiterbar
-bis zu 32 Festplatten
-auch unzusammenhängende Bereiche nur einer HDD
-Bereiche können verschieden groß sein
-keine Performance Vorteile
-fällt ein Teilbereich aus ,so sind alle Daten verloren
			
Stripe Set ohne Parität

-Raid 0
 -von 2-32 HDDs
 -nur freie Bereiche (gleich groß)
 -gleich große Bereiche werden zusammengefaßt
 -nicht Fehlertollerant
 -Boot / Systempartition können nicht Teil eines Stripe Sets sein
 -Wechselmedien:nicht Teil eines Stripe Set
			
Raid-Level Softwarebasierend von NT unterstützt

 0= Stripe Set
 1= Spiegelung / Duplexing
    1Controller/ 2Controller
 2= Festplatten Striping(FS)mit Fehlerkorrektur Code(ECC)
 3= FS mit als Parität gespeichertem ECC
 4= FS mit langen Blöcken,Parität auf einem Laufwerkgespeichert
 5= Stripe Set mit Parität
10=
0, 1, 5, Softwarebasierend wird von NT unterstützt 2, 3, 4,10, Hardwarebasierend
			
RAID-Spiegelsatz

-min/max. 2 HDDs
-Fehlertoleranztreiber:FTDISK.SYS
-auch Boot/Systempartition 
-die leere Partition muß mind.die Große der zu spiegelnden haben
-bei Lesevorgängen leichte Performance Vorteile
			
RAID 5 - Stripe Set mit Parität

-min.  3 HDD 
-max. 32 HDD
-Fehlertolerant,bei ausfall einer Festplatte (HDD)
-schreibvorgänge sind etwas langsamer
-bessere Leseleistung als Spiegelsatz
-wird in 64 Kb Blöcken auf alle HDDs geschrieben
  bei ausfall einer HDD wird anhand der Restdaten und der vorliegenen
  Paritätsinformationen die fehlenden Daten im RAM berechnet
-mindestens die Größe der alten HDD (bei neuer HDD)
-leere HDD einbauen
-regenerieren im Festplattenmanager kann aktiviert werden
-Daten werden berechnet und zurücktgeschrieben



			
			
 

Spiegelsatz

Stripe Set mit Parität
 FAT und NTFS

X

X
 Sicherung von Boot und Systempatition

 X

---
 erforderliche HDDs

 2

 3
Kosten 

 hohe kosten je MB Nutzung nur 50%

niedrigere Kosten 
 Lese/Schreibleistung

 gut / gut

 durchschnittlich Schreiben/lesen
 benötiger Systemspeicher

 weniger

mehr
			
ARC Pfadnamnen in der Bootini

Reihenfolge einhalten 

multi    ( )gibt den Kontroller an 0= erster Kontroller
         ( )gilt für IDE und SCSI mit aktiven Bios

disk     ( )wird nur ausgewertet wenn ein SCSI-Eintrag vorhanden ist
            gibt der Festplatte a,0= erste Festplatte.
 
rdisk       wird ausgewertet von multi gibt die Festplatte an 0= erste Festp.

Partition   welche Partition,1= erste Partition

SCSI        gibt den SCSI-Kontroller an ,nur bei inaktieven oder nicht 
            vorhandenem BIOS des SCSI-Kontroller. 

z.B. \winnt  verweis in die Ordnerstruktur 

NTBOOTDD.SYS=   O=erster SCSI-Kontroller

Umbenanter Treiber für den SCSI-Adapter

b.z 
SCSI-Kontroller ohne BIOS 3Kontroller im System 5HDD 4Festplatte 3Partition
Reihenfolge: multi oder SCSI (0)disk(O)rdisk(1)partition(1) \ Winnt="text"
			
Startdateien von NT unter Intel basierenden Systemen

NTLDR
NTDETECT.COM
BOOT.INI
NTBOOTDO.SYS    -Treiber für SCSI-Adapter ohne/inaktives BIOS
BOOTSECT.DOS    -Bootinformation des vorherigen Betriebssystems(Dos,Win 9x)(512KB)
			
Startdatein für RISC-basierende Systeme

OS loader.exe            -lädt das Betriebssystem (ähnlich NTLDR)
hal.dll
(*.pal nur ALPHA-Systeme -Softwareroutinen die einem direkten Zugriff
                          auf dieCPU ermöglichen
			
gemeinsame Dateien

-NTOSKERNEL.EXE    -Kernel in %Systemroot%\System32
-Gerätetreiber     -z.B. :FTDISK.SYS
-System            -Einstellungen der Systemkonfiguration 
                    z.B welche Dienste werden geladen 
-HAL.DLL           -schützt den Kernel vor Plattformspezifischen 
                    Unterschieden ,greift direkt auf die Hardware zu
			
Startvorgang Jx86
1)Post                         -Power on self test   
                                Ermitteln der Hardware z.B. RAM 

2)Startlaufwerk wird bestimmt  -die MBR master boot record wir in dem 
                                Speicher geladen.Das in der MBR 
                                befindliche Programm wird ausgeführt.

3)das MBR-Programm lädt die 
aktive Partition 
                               -Bootsektor der aktiven Partition
                                wird in den Speicher geladen

4)NTLDR                        -wird vom Bootsektor geladen (initiallisiert)
			
WinNT Hardware abhängige Boot-Datein
Systemepartition   NTLDR  
                   NTDETECT.COM
                   BOOT.INI


                                 -schaltet in den 32 Bit-Modus um
                                 -startet das Dateisysten,Dateisystemtreiber
                                  sind in NTLDR enthalten
                                 -ließt die Bootini.aus
                                 -lädt das Betriebssystem
                                 -führt NTDETECT aus,NTDETECT bestimmte die 
                                  Hartware und übergibt die Liste an NTLDR
Nach dem starten von NTOSKERNEL IST DER Startvorgang beendet,
die Ladephase beginnt
			
Startvorgang Risc

Keine NTLDR,NTDETECT,Boot.ini,Bootsect.dos nötig
Die Vorgänge dieser  Dateien werden von der eingebauten ROM-Firmenware erledigt
Dann wird an OS-Loader übergeben
			
Schritte der Startsequenz

-Rom-Firmware    wählt das Bootlaufwerk
-Rom-Firmware    ließt die MBR aus
-Rom-Firmware    ließt den ersten Sektor der Partition
-Rom-Firmware    Sucht OSLOADER übergibt an diesen
			
Startsequenz

-OSLOADER        Lädt NTOSKERNEl,HAl.dll, *.pal-Dateien
-OSLOADER        Lädt Gerätetreiber
-OSLOADER        Übergibt an NTOSKERNEL
			
Ladephase -Plattformunabhängig
Die Ladephase beginnt wenn am Bildschirm die Fortgangspunkte(...)erscheinen
Bildschirm wir Blau.
			
Laden des Kernels
NTOSKERNEL ließt die Systemstruktur aus
die zu ladenden Treiber Dienste sind in Gruppen zusamengefaßt(Abhänigkeiten)
werden also der Reihenfolge nach geladen
Reg-Key:
HKEY_LOCAL_MACHINE\Systeme\CurrentControlSet\Control\ServiceGroupOrder
			
Mögliche Fehlerwerte

0x0  Ignoriert  keine Fehlermeldung
0x1  normal     Fehlermeldung
0x2  schwer     Neustart unter Verwendung der last known Good Konfiguration,
                wird last known Good verwendet wird fortgesetzt
0x3  kritisch   abbruch der Startsequenz ,Verwentet:last known Good wird dies
                bereits verwendet erfolgt eine Fehlermeldung.
			
Der Sitzungsmanager (SMSS.EXE)wird geladen
dieser lädt weitere Subsysteme
Subsystem lädt win32-Subssystem,dieses lädt winlog.exe
winlogon startet die LokaleSicherheit-Autorität (LSASS.EXE)
es wird der Anmeldebildschirm gezeigt (strg-Alt-entf)


Betriebssystemdatein Winnt Installation Ordnerhirarchie
Bootpartition /Winnt
			
Boot.ini Optionen

 
/ basevideo          -Grafikkarten einstellungen werden auf Standardwerte 
                      zurückgesetzt (16 Farben,640x480)
/ sos                -zeigt Treiber die geladen werden
/ Debugport=com x    -bestimmt einen COM-Port an dem die Debugginginformationen
                      gesendet werden
/  No Serial Mice=comx  -unterdrückt die Suche nach Maus an COM-Portx
/  maxmen=256        -nur der angegebene Wert(RAM) wird genutzt
/  burnmem=48        -angebene Menge an Speicher wird vom RAM abgezogen
                      d.h. Rechner wird langsamer
			
Konfigurieren der NT-Umgebung

NTOSKERNEL        scheibt und ließst während des Startvorgang 
                  in der Registrierung
Treiber           werden eingetragen / ausgelesen
Benutzerprofile   werden eingetragen / ausgelesen
Hardwareprfile    werden eingetragen / ausgelesen
Hardware          wird eingetragen
Setupprogramme    tragen ihre Daten ein / beim Starten wird ausgelesen
			
Registrierungseditoren

-Regedit.exe
-Regedit32.exe
			
Teilbäume der Reg

HKEY_LOCAL_MACHINE  sämtliche Konfigurationsdaten

-Anwendungen
-Treiber
-Betriebssystem

HKEY_USER
-Default Standarteinstellung des System
-SID des aktuellen angemeldeten Benutzer
HKEY_CURRENT_USER
-Daten über den aktuell interaktivangemeldeten Benutzer
HKEY_CLASSES_ROOT
-SoftwareKonfigurationsdaten (Verknüpfungen zu Dateitypen)
bietet Kompatibilität zu Win3.1
HKEY_CURRENT_CONFIG
-Daten zum aktiven Hardwareprofil werden ausgelesen aus:HKEY_LOCAL_MACHINE
                                                        \Software
                                                         \System
			
Hardwareprofile

klickweg:Ein HW-Profil
--Systemsteuerung--System--Hardware--Profile--Orginalkonfiguration kopieren
  neuen Namen vergeben Z.B "ohne Netz
  in den Eigenschafen des neuen Hardwareprofil 
  den Schalter ohne Netz aktivieren
			
NT-Umgebung
                             2GB Betriebssystem
-je Anwendung 4GB-Speicher
                             2GB Programm

-Pagefile.sys (Auslagerungsdatei) RAM+12MB  wird auf den Bootlaufwerk erstellt
-Seite - 4KB Größe
			
POSIX Portable Operating Systems Interface for Computing Environments

-universelle Schnittstelle zwischen Anwendungen und Betriebsystem
-Anzahl von Deefinitionen die  gewisse Funktionalitäten eines Beriebsystem beschreiben
-Win NT unterstütz:IEEE 1000.3
			
DCOM (start---ausführen---dcomcnfg eingeben)

-ist ein System von Software Objekten
-Ziel: Auslagern von Anwendungen auf Leistsfähige Rechner (Server)
       (die tatsächliche Verarbeitung)
-Zugriff für den Anwender ist transparent
			
Systemrichtlinen

-Systemrichtlinen-Editor
-Standardname:NTCONFIG.POL für NT
%System%\System32\Repl\Import\Script  --------Freigabe:Netlogon

Standardname:CONFIG.POL für Win95/98

Systemrichtlinen für Benutzer ändern in:HKEY_CURRENT_USER
Systemrichtlinen für Computer ändern in:HKEY_LOCAL_MACHINE

Die hal.dll.softex ab Serverpack 5 umbenenen in hal.dll
in das Verzeichnis %Systemroot%\System32 kopieren
Vorsicht die Orginal hal.dll vorher sichern.
Bewikt wenn es klappt nur ATX ,das NT nach denm runterfahren alleine aus geht.
			
Anmeldevorgang unter Systemrichtlinien

-Benutzer meldet sich an,Betriebsystem lädt das B-Profil,prüft ob im 
 Netlogon.Verzeichnis eine NT CONFIG.POL ist
-sind in der NT CONFIG.POL für den Benutzer oder Computer einstellungen
 so werden diese in dem entsprechenden Registrieungsschlüssel übernommen.
-Sind Gruppenrichtlinien definiert ,kann durch die Anordnung(Reihenfolge)
 die Wichtigkeit definiert werden.
-Reihenfolge der Systemrichtlinien 
             einzelne  Benutzer = höchste Priorität
             Gruppen            = nach Anordnung
             Computer           = Computer spezisch
             Standard           = gilt wenn keine anderen vorhanden


			
			
 
grau---die Einstellungen in der in der Registrierung wird ausgewertet
 
weiß---nicht aktiv,Wert wird aus der Registrierung entfernt
 x
Haken---Richtlinie aktiv,Wert wird in die Registrierung geschrieben
			
Betriebsarten des Systemrichtlinieneditors
-Registrieungsmodus direktes Bearbeiten von lokaler und remote Registrierung
-Richtliniendateimodus  eine Datei erstellen (NTCNFIG.POL)diese 
 wird beim Anmelden ausgelesen
 
 Für Win 95/98 muß mit dem entsprechenden Systemrichtlinienedittor eine eingene
 Richtliniendatei erstellt werden.    Standard:CONFIG.POL---Datei
                                      Poledit.exe---SR-editor 
 zu finden in org.CD\tools\Reskit\netatmin\Poledit
			
Neue Systemerichtlinen
-Namen des zuletzt angemeldeten Benutzers nicht anzeigen
-Anmeldenachricht konfigurieren

 Standard-Computer
 Windows-NT-System
 Anmeldung-Anmeldenachricht /Namen nicht Anzeigen

Tooltip
Erstellen von Richtlinien,Profilen und Anmeldescrits 
mit Zero Administration Kit
			
Konfigurieren von Protokollen

TCP\IP

Mit den Ping 127.0.0.1 ist die Adresse einer Virtuellen Netzwerkkarte 

IP Adresse    192.168.2.1
              192.168.
              192.168.ab 0-255 ist das Netz.
              192.168.---------------------.1-254 ist der Computer

Subnet Mask   255.255.255.0

Klasse A
wenige Netze ID viel Host ID
1-126 Subnetze  16 Mil.Rechner
  127 - Loopback

Klasse B
129-191 Subnetze von 
mehr Netzanzahl ID mehr Host ID

Klasse C
192-223 viele Netzwerke ID - weniger Host ID
224-240 Mulicast Bereich

Private Adressen frei bereich (werden nicht weiter Geroutet)
10.0.0.0
255.0.0.0

172.16.x.y. - 172.31.x.y
255.255.255.0

192.168.0.Y - 192.168.255.x
255.255.255.0

Damit die Kommunikation mit einem Host in einem anderen Netzwerk möglch ist,
sollte eine IP Adresse für das Standard-Gateway konfiguriet sein.
TCP/IP sendet Pakete,die für Remote-Netzwerk bestimmt sind,an das Standard-
Gateway,soweit keine andere Route zu den Zielnetzwerk auf den lokalen Host
konfigurient wird.Wird ein Standard-Gateway nicht konfiguriet,ist die 
Kommunikation unter Umständen auf das lokale Netzwerk beschränkt(Subnet).
Ein Beispiel für ein Standard-Gateway ist 131.107.2.1.
Beim Zuweisen von IP-Adressen sollten Sie vorsichtig vorgehen;
IP-Kommunikationen können scheitern,wenn mehrere Geräte dieselbe
IP-Adresse verwenden.


route print (zeigt die Routingtabelle an)
route add 192.168.6.0
mask 255.255.255.0 192.168.6.3. (z.B.)


R=Router
2.2-- 4.3-- 4.2-- 6.3-- 6.2-- 8.3-- 8.2-- 10.3-- 10.1-- 2.58-- =NIC-IP

			
			

 R1
 

R2
 

R3
 

R4
 

R5
 

NIC2.2

NIC 4.3

NIC4.2

NIC6.3

NIC6.2

NIC 8.3

NIC8.2

 NIC10.3

NIC10.1

NIC2.58
zugreifen auf Netze durch z.B du bist router R3 route add 192.168.10.0 mask 255.255.255.0 192.168.8.2 oder route add 192.168. 4.0 mask 255.255.255.0 192.168.6.3 4.0 ist um das andere Netzwerk zu erreichen 6.3 die IP der nächsten Nic Verfolgen der Route durch Eingabe von tracert 192.168.4.3(IP-Adresse) Testen von TCP/IP mit IPCONFIG und PING
			
Die LMHOSTS setzt Namen in IP Adressen um (beispiel einer LMHOSTS-Datei)

192.168.2.1          startrek	
192.168.2.2          voyager1
192.168.4.3          startrek(router)
192.168.4.2          navmar
192.168.6.1          master
192.168.6.2          hamburg
192.168.6.3          navmar  (router)
192.168.8.1          carlos
192.168.8.2          wks09
192.168.8.3          hamburg (router)
192.168.10.1         alem
168.168.10.2         nt351
192.168.10.3         wks09   (router)
192.168.2.58         alem    (router)
192.168.4.1          thor

LMHOST
%systemroot%\System32\drivers\etc.
In der lmhost-Datei können IP-Adressen und NetBios-Namen eingetragen werden.
Die LM-Host Datei ist eine Möglichkeit NetBios Namen statisch zuweisen

Einträge in der LMHOST
#                      =Kommentar
#PRE                   =wird in den NamensCache geladen
#DOM:                  =Domänenname
#INCLUDE               =(z.B.)   \\startreck\Freigabe\LMHOST
#BEGIN_ALTERNATE       =Begin von mehreren include Anweisungen
#END_ALTERNATE         =Ende des difinierten Abschnitts
#MH                    =multi homed Computer,mehere NICs
#SG                    =spezielle Gruppen,bis zu 25 Einträge
z.B 0x14
Syntax:   IP-Adresse Name

Zuordnung von IP-Adressen zu Hostnamen
Syntax:   IP-Adressen Name Alias
      
     z.B. 192.168.2.1 startrek.netuser.zwei
          192.168.2.2 Voyager1.voyager.local
          192.168.2.6 hamburg.farmsen.de trabrennbahn




# Dies ist eine Beispieldatei einer LMHOSTS, wie sie von Microsoft TCP/IP
# für Windows NT verwendet wird.
# Sie ist mit der LMHOSTS-Datei von Microsoft TCP/IP für LAN Manager 2.x
# kompatibel.
# Bearbeiten Sie diese Datei mit einem ASCII-Editor.
#
# In dieser Datei werden einzelnen IP-Adressen die entsprechenden
# NT-Computer-Namen (NetBIOS-Namen) zugeordnet. Jeder Eintrag sollte aus
# einer einzelnen Zeile bestehen.
# Die IP-Adresse wird in der ersten Spalte eingetragen, gefolgt vom
# zugehörigen Computer-Namen. Die Adresse und der Computer-Name müssen
# dabei durch mindestens ein Leerzeichen oder ein Tabulatorzeichen
# getrennt sein.
# Das Zeichen "#" wird gewöhnlich Kommentaren vorangestellt. Ausnahmen
# hiervon sind die folgenden Erweiterungen:
#
#      #PRE
#      #DOM:<Domöne>
#      #INCLUDE <Dateiname>
#      #BEGIN_ALTERNATE
#      #END_ALTERNATE
#      \0xnn (Unterstützung nichtdarstellbarer Zeichen)
#
# Die Erweiterung "#PRE" wird nach dem Computer-Namen angegeben, wenn
# dieser Eintrag bereits zu Anfang in den Namen-Cache geladen werden
# soll. Standardmässig werden die Einträge nicht zu Anfang in den Namen-
# Cache geladen, sie werden jedoch auch nur dann ausgewertet, wenn die
# dynamische Namensauswertung fehlschl„gt.
#
# Die Erweiterung "#DOM:<Domäne>" wird nach dem Computer-Namen angegeben,
# wenn der Eintrag mit einer Domäne verknüpft werden soll.
# Dies wirkt sich auf das Verhalten des Computer-Suchdienstes und des
# Anmeldedienstes in der TCP/IP-Umgebung aus.
# Die Erweiterung "DOM:<Domäne>" kann zusammen mit der Erweiterung "PRE"
# für einen Eintrag angegeben werden.
#
# Die Angabe von "#INCLUDE <Dateiname>" veranlasst den NetBIOS Helper-
# Dienst die angegebene Datei zu suchen und sie wie eine lokale Datei
# auszuwerten. Für <Dateiname> werden UNC-Namen akzeptiert. Dadurch ist
# es m”glich, eine LMHOSTS-Datei zentral auf einem Server zu verwalten.
# Befindet sich der Server auáerhalb des Broadcast-Bereichs, ist eine
# Adresszuordnung für diesen Server vor der "#INCLUDE"-Anweisung not-
# wendig.
#
# Die Anweisungen "#BEGIN_ALTERNATE" und "#END_ALTERNATE" ermöglichen die
# Gruppierung von mehreren "#INCLUDE"-Anweisungen.
# Ist eine "INCLUDE"-Anweisung erfolgreich, werden alle weiteren
# "INCLUDE-ANWEISUNGEN" Übersprungen und die Gruppe verlassen.
#
# Nichtdarstellbare Zeichen können im Computer-Namen enhalten sein.
# Solche Zeichen müssen als Hex-Wert in der \0xnn-Notation angegeben
# werden und zusammen mit dem NetBIOS-Namen in Anführungszeichen
# eingeschlossen werden.
#
#
# Beispiel:
# 
# 102.54.94.97     maestro         #PRE #DOM:technik    # DC von "Technik"
# 102.54.94.102    "spiele \0x14"                       # besonderer Server
# 102.54.94.123    nordpol         #PRE                 # Server in 3/4317
# #BEGIN_ALTERNATE
# #INCLUDE \\lokal\public\lmhosts
# #INCLUDE \\maestro\public\lmhosts
# #END_ALTERNATE
#
# In diesem Beispiel enthält der Server "spiele" ein Sonderzeichen
# im Namen, und der Server "nordpol" wird bereits zu Anfang in den
# Namen-Cache geladen.
# Die Adresszuordnung für den Server "maestro" wird angegeben, um diesen
# Server weiter unten in der #INCLUDE-Gruppe verwenden zu können.
# Wenn der Server "lokal" nicht verfügbar ist, wird die zentrale LMHOSTS-
# Datei auf "maestro" verwendet.
#
# Beachten Sie, daß die gesamte Datei bei jeder Auswertung durchsucht wird,
# einschließlich der Kommentarzeilen. Es wird daher empfohlen, die obigen
# Kommentarzeilen zu entfernen.


werden von oben nach unten abgearbeitet
			
route print

 Ziel (Netz-IP)

 Netzmaske

Gateway

 Schnittstelle

 Metrik
 (z.B.)        
 192.168.8.0  255.255.255.0      
 172.16.0.0  255.255.0.0      
         
         
         

 Eingabe von
 z.B.Ftp 192.168.4.1
 z.b.get test die Datei die man haben will
			
TCP/IP 4 Schichten im Osimodel

Anwendung                         Windows Sockets     NetBT
Transport                         TCP                 UDP 
Internet                          ICMP       IP       ARP   
Netzwerkschnittstelle                  Hardware


Verwenden von TCP/IP-Dienstpogramme 

IPCONFIG    IP-Adresse,Subnet-Mask,Standard-Geteway
PING        Sendet fortlaufend Ping-Signale zum angegebenen Host
Arp         Ändert und zeigt die Übersetzungstabellen für IP-Adressen/
            physische Adressen an ,die von ARP(Address Resolution Protocol)
            verwendet werden.
TRACERT     Route Verfolgen  
Telnet      
FTP
R*
ROUTE
route deelte
TFTP
FINGER
NBTSTART   Statussachen abfragen
NETSTART
HOSTNAME   Namensauflösung 
IE
			
NT-Netzwerkumgebung

Apple Mac Intosh
NetWare (Novell)   (zugriff mit GSNW,GSNW,FPNW,DSMN)
Unix               (nur über TCP/IP)
MS-Netze
RAS
			
Netzwerkarchitektur EA-MANAGER Redirector Server RDR.SYS SRV.SYS
				

 TDI
sorgt für die Unabhägigkeit der höheren Schichten von den Protokollen

 TCP/IP

 NWLINK

 NetBeui

 Apple Talk

 DLC
			

 NDIS

NDIS
 NDID.SYS

  NDIS kompatible Netzwerktreiber
 Wrapper  
							
  verteilte Anwendungen
						

 Client

 Server

 führt einen kleinen Teil aus(Benutzeroberflache)

 gibt die Rechenleistung frei führt Aufgaben für den Client durch
							
IP-Mechanismen (inter Prozess Kommunikation)
-NamedPipes          gesichert zwei Wege Kanal,beide (Client und Server)
              können lesen und schreiben
-Mailslot            unidirektional (Einbahnstraße) kann nur in
              eine Richtung genutzt werden,ungesichert
-Windows Sockets     Zugriff über Protokolle (TCP/IP)bidirektional,gesichert
(Winsock)
-RPC                 Aufruf von Prozeduren auf entfernten Computern
-NetDDE              Informationsfreigabe zwischen Anwendungen auf Basis
                     von NetBios-APIs
-DCOM                (Distributed Component Object Model)
					
Komponenten der Datei und Druckerfreigabe
-MUP        multiple universal naming conventtion provider
            lenk Anfragen um die einen UNC-Pfad enthalten
            ist bestandteil des Areitsstationdienstes

-MPR        multiple provider router ist für die Anfrage zuständig die keinen
            UNC-Pfad enthalten
-MUP/MPR    übergeben die Anfragen an der Redirektor
			
DHCP-Server (dynamic host configguration protocol)

dynamische IP-Vergabe  =die von Clients verstanden werden

Bereich / Globale Optionen

zuweisen von
003 Router                   -Standartgateway übergeben
006 DNS                      -Standort (IP-Adresse)des DNS-Servers
015 Domain Name              -DNS-Domänenname
044 WINS\NBNS Server         -Standort (IP-Adresse)des WINS-Servers
                              NBNS=   NetBios NamenServer  
046 WINS\NBT Note Typ        -Namesauswertung Festlegen
047 NetBios Scope ID         -NetBios-Bereiche(nur difinieren bei gebrauch)

DHCP-Optionen für den Knotentyp

0x1 B   Broadcast  (Rundsendungen)
0x2 P   Peer-to-Peer (geht nur mit WINS)
0x4 M   Mixed Mode  erst Broadcast,dann WINS
0x8 H   hybirb      erst Wins,dann Broadcast
			
 

 Broadcast
 
     
 

 IP-lease Anfrage
 
  DHCP-Client

 IP-lease Angebote
  DHCP-Server

 IP-lease Auswahl
 

IP-lease Bestätigung
 

ipconfig /release 
-löscht die vom DHCP-Servers zugewiesende IP-Adresse des DHCP-Client
ipconfig /renew 
-weist den DHCP-Client eine IP-Adresse zu

Nach 50% der Leasedauer fragt der DCHP-Client zum ersten mal nach
Erneuerung der IP-Adresse.Nach 87% der Zeit zum zweiten mal


Wins=    Windows Internet Naming Service

Voraussetzungen für den Einsatz von WINS

-WINS-Server
-
 -Windows NT Server
 -Windows Serverdienst
 -Statische IP-Adresse,Subnet Mask und Standart Gateway

-WINS-Client
 -alle MS -Betriebssysteme
 -dem Client muß die IP-Adressen des WINS mitgeteilt werden


Client1-----Registrierungsanforderung                 
                                         WINS
                                         Server
Client2-----Namen / IP-Adresse Abfrage

                   (Server sagt IP-Adresse ist)

häufig registriete WINS-Namen 
Computer                   00  
Name der AG.oder Domäne    00
Computername               03
Benutzername               03
Domänenname                1B
Domänenname                1C
Name der AG.oder Domäne    1D
AG. oder Domäne            1E
Computername               20

AG=   Arbeitsgruppe

Datenbanken liegen im Verzeichnis %systemroot%\system32\WINS


DNS=  Domain Name System

DNS ist eine verteilte hirarchische Datenbank

DNS ist ein wichtiger Dienst für Benutzer;setzen sie ihn auf jeden 
System ein,das mit den Internet verbunden ist.DNS ist ein Client/Serversystem
Der-Client fragt DNS-Informationen ab und arbeitet auf Anwendungsebene.
Der Client wird Resolver genannt.Der Resolver wird im Zuge der der grundlegenden
TCP/IP-Konfiguration eingerichtet.Alle Systeme,die TCP/IP verwenden,führen
den Resolver aus.
Der Server beantwortet Namensanfragen und arbeitet auf Beriebssystemebene.
Es wird Namenserver genannt.Der Namenserver wird unter Windows NT Server
mit dem DMS-Manager konfiguriet.Er erstellt die Server,die Zonen und die
Datenbankinformationen,die in den Zonen enthalten sind.

BIND= Berkley Internet Name Domain (UNIX)

FQON= Full Qualified Domain Name

Top Level Domänen   com,org,net,edu     de, at


Rootserver  A,B,C
(Cache.dns)

NT Server für DNS feste IP-Adresse

Namenseinträge

NS       Name Server            die für diese Zone zuständig sind
SOA      Start of Athorithy     Wer ist für die Zone maßgebend
A        Address                konvertiert Hostnamen in IP-Adressen
PTR      Pointer                konvertiert IP-Adressen in Hostnamen
MX       Mail Exchange          wer ist Mail-Server
CNAME    hamonischer Name       definiert einen Alias Eintrag
			
 

 beispiel Ping eingabe
 

 hamburg.

 farmsen

 de

 Hostname

 Domäne

 Toplevel
Einrichten einer Reverse-Lockup-Zone  (in-addr.arpa)
-neue primäre Zone
-Name der Zone:
              -2.168.192.in-addr.arpa
              -   16.172.in-addr.arpa
"dynamisches" DNS (mit DHCP und WINS)
-Eigenschaften der Lokalen Zone
 -WINS Loockup
   -WINS-Auswertung verwenden
   -WINS Server: IP-Adresse des mit DHCP bestimmten WINS Server eingeben
Zoendateien von DNS 
%systemeroot%\System32\DNS

Anlegen einer untergeordneten Domäne
im DMS-Manager neuen Server einrichten (DNS muß eingegrichtet sein)
unterhalb des neuen Server eine neue primäre Zone einrichen
unterhalb der ersten Domäne (z.B.mcse.local)eine neue Domäne erstellen

in der markierten Domäne einen A-Eintrag erstellen der auf den 
untergeordneten DNS-Server verweißt
			
Beispiel
 

 Domänenname (DNS)

 Hostname

 Server: 192.168.0.1

mcse.lokal 

 NT4D!

  Server: 192.168.0.21

schobel.mcse.local

 DOM2P4
schobel (Subdomain)
					
A-Eintrag auf 192.168.0.21

Computersuchdienst
HKEY_LOCAL_MASCINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Service\Browser\Parameters

Optimierung des Serverdienst

-Speicherbenutzung minimieren       bis 10 Verbindungen
-Ausgeglichen                       bis 64 Verbindungen
-Durchsatz für Dateifreigaben 
 maximieren                         64 oder mehr Verbindungen,großer
                                    Datei Cache(am ehesten für Datei
                                    oder Druckerserver geeignet)
-Durchsatz für Netzwerk 
 anwendungen maximieren             64 oder mehr Verbindungen,kleiner Datei-
                                    Cache (am ehesten für Anwendungsserver,
                                    PDC,BDC,geeignet-Datenbankanwendung)



Ras-Dienst

-Beliebige Echtzeitbestätigung
     PAP  Password Authentication Protocol
    =keine Kennwortverschlüsselung
-verschlüsselte Echtzeitbestätiung
     SPAP  Shiva   PAP
     -verschlüsselt Kennwörter
     -keine Daten Verschlüsselung
-nur MS verschlüsselte Echtzeitverschlüsselung
     MSCHAP Microsoft Challenge Handshake Authentication Protocol
     -verschlüsselt Kennwörter
     -bei Anforderung (Haken setzen)werden Daten Verschlüsselt


Diagnoseprogramme,Tools zur Fehlerbehebung

-Ereignisanzeige
-Dr.Watson           =drwatson.exe
                     =drwtsn32.exe,drwtsn.log (winnt)
-Task-Manager

-NT-Diagnose         =Versionsnummer,Uni/Multiprozessor
                      info zu installierten Grafiktreiber
                      info zu  /lokalen LW,Netzlw.
                      Status von Diensten,Abhängigkeit
                      Namen der Ausführbaren Datei Systemdatei
                      Zuordnung zu IRQ,E/A,DMA-Kanäle
                      Netzwerkstatistiken,Treiber,Status des angrmeldeten
                      Benutzer
     
-Netzwerkmonitors     Es gibt vier Ansichtmodi,jede kann seperat geschaltet werder
                      
                      -Diagrammansicht
                      -Protokollansicht
                      -Warnungansicht
                      -Reportansicht

                      Aufteilung
                      -Computer-andere Computer überwachen
                       -Objekte-werden erweitert je nach installierten Diensten,Software
                        -Datenquelle
                         -Instanzen

-Systemmonitor-
 Diskperf             Diskperf ermöglicht die Überwachung von Fetsplattenaktivitäten
                      Es muß an der Kommandozeile gestartet werden.
                      
                      Optionen:  -y aktiviert das Program
                                 -e für Stripe Sets (ye)
                                 -n deaktiviet das Programm

                      Protokoldateien          Endung
   
                             Warnung           .pma
                             Diagramm          .pmc
                             Protokoll         .pml
                             Report            .pmr
                             Arbeitsbereich    .pmw

mit den Netzwerkmonitor kann man Ouell/Zieladresse 
                                 Kopfinformationen
                                 Daten
                                 ISDN         
                                       abfragen


-MS-Knowledge Base
-Regentry.hlp
-Priewer
-Priew
-Rktools.hel.  Überblick über Tools

ein Debugger soll Fehler finden und beheben
mögliche andere Debugger Org.CD
\support\Debug\I386
              Cdb.exe
              Ntsd.exe
HKEY-LOCAL-MACHINE\Software\Microsoft Windows NT\CurrentVersion\AeDebug
                                                                Eintrag:Debugger     


Verstecken eines Servers in ener Netzwerkumgebung mit den Befehl
               net congig server /hidden:yes
freigabe wieder mit              /hidden:no
wenn man Computer und Freigabenname kennt,kann man
jederzeit drauf zugreifen.



  
			

		


Fehlermeldung  um 400 Clientfehler 
Fehlermeldung  um 500 Serverfehler