Server in the Enterprise



					
			
Einzeldomäne   
  1PDC,BDC,(+1BDC je 2000 User),WKS

(Einzel)-Hauptdomänenmodell
  Konten werden in der Hauptdomäne geführt
  Wenn die Sam größer als 40MB ist auf Mehrfach-Hauptdomäne umstellen

Mehrfach-Hauptdomänenmodel

Vollständige Vertrauensstellungen



Netlogon
-Synchronisation der Domänecontroller
-SAM (Verzeichnisdatenbank)
-Anmeldebestätigungen (unter anderem durchgängige Echtheitsbestätigung verwalten)
-Auffinden von Authentifizierungen instanzen
				
Domänenmodelle (Authentifikation)

 Domäne A
 ------------------->

 Domäne B
Ress+Konten Ress+Konten

Ohne Vertrauen:User  A  Anmeldung an Domäne A  Ress.aus Domäne A
Ohne Vertrauen:User  B  Anmeldung an Domäne B  Ress.aus Domäne B

A vertraut B:  User  A  Anmeldung an Domäne A und Domäne B Ress.aus Domäne (A)-(B+A)
            :  User  B  Anmeldung an Domäne B              Ress.aus Domäne      B+A

A vertraut B:  User  A  Anmeldung an Domäne A und Domäne B Ress.aus Domäne (A+B)(B+A)
B vertraut A:  User  B  Anmeldung an Domäne B und Domäne A Ress.aus Domäne (B+A)(A+B)
 


				
				

 Domäne A
 ------------------------------->

 Domäne B


Objekt ACL kann globale Konten
aus der Domäne B enthalten
 
globale Gruppe 
Domäne-Benutzer
				
Objekt ACL stehn die rechte der Gruppen drin
Ein in der Domäne B angemeldeter User soll auf 
ein Objekt "test" in Domäne A.   Zugriff haben (Lesen):
-User wird Mitglied einer Globalen Gruppe "testUser" in Domäne B
-"Domäne\TestUser" wird der lokalen Gruppe "TestUser_lokal" in Domäne A hinzufügen
-Der ACL von "Test" wird die lokale Gruppe "TestUser_lokal mit
 dem Recht Lesen hinzufügen

NT Rechte  User--->globale Gruppe--->lokale Gruppe--->Rechte

Anmeldung--->Zugriffstoken(SID,GID,Berechtigungen)
Bein Ressorzenzugriff Token wird mit ACL (Zugriffkontrollliste)verglichen
ACL: Einer Gruppe wird ein Recht zugewiesen

lokale zählen NTFS Rechte
Remote zählen NTFS und Freigaberechte das höhere Recht zählt außer kein Zugriff

In der Netlogon liegen die Anmeldescript
				
 

 PDC
 
 WKS1  

 BDC

     MS
PDC (W/R schreiben,lesen) und BDC (R lesen) haben eine gemeinsame Datenbank (.Sam) Datenbanksynchronisation --- Standard ale 5 Min. 64KByte teileweise Synchronisation alle 5 Min.--PDC sendet Änderung an BDC ca 2000 Änderung=64 KByteBDC führt Änderungdatei aus wenn 64 KB erreicht fordert BDC eine vollständige Synchronisation an Über Server Manager "synchronisieren mit PDC erzwingt vollst.Synchr.
Domänencontroller         PDC                   BDC
                     schreibfähig            lese Kopie
				
Regisryeinträge-NetLogon-Diensteinträge HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Servives\Netlogon\Parameter
-Change Log Size        64K - 4MB
-Pulse                  1min - 48h 5min  
-Pulse Maximumum        1min - 48h 2h
-PulseConcurrency       1-500 20
-Pulse Timeout 1;2      1:1-120s 5s
                        1:1-1h 5min
-Replikation Governor   1-100% 128 Puffer
				
Authentifikation Wks------------------------->DC Wks<-------------------------DC globale Gruppen,Benutzer Benutzer-->globale Gruppen-->lokale Gruppen -->Rechte Vertraustellung D1 vertraut D2 D1----------------------------------->D2 vertrauende Domäne vertraute Domäne globale Gruppen und Benutzer Gründe für mehrere Domänen
-Sicherheit
-mehrere "gewachsene" Standorte
-Größe (SAM sollte nicht größer als 40 MB sein)

        in der SAM stehen 
          -Benutzerkonto     1KB
          -globale  Gruppen  0,5KB + 12 Byte pro Benutzer
          -lokale   Gruppen  0,5KB + 36 Byte pro Benutzer
          -Computer Konto    0,5KB




Einzeldomänenmodel      (Singel Domäne)


				
				
 

 Domänen Controller
 
 Domäne  

 Domäne

 

 Domäne
 


Einzelhauptdomänenmodel (Singel) Master Domän


				
				

  Hauptdomäne
 
  Ressourcen - Domäne

 Ressourcen - Domäne 

 Ressourcen - Domäne  
 


 Mehrfach-Hauptdomöne    (Multiple) Master Domän


				
				

 Hauptdomäne

 <--------Vertaut----->

 Hauptdomäne
     
  Ressourcen - Domäne

 Ressourcen - Domäne 

 Ressourcen - Domäne  
 

				
Vollständiges Vertrauen
				
				

 Domäne -A

 Domäne - B
 

 jede Vertraut jeder
 

  Domäne - C

   

  Domäne - D

				
Objekte in der Verzeichnisdatenbank
				
				
  Benutzer Computer Gruppen Sam insg.
 1 Arbeitsstation / Benutzer 2000 2000 30 3.12 MB
  2 Arbeitsstationen / Benutzer 5000 10000 100 10.4 MB
  2 Benutzer / Arbeitsstation 10000 5000 150 13.1 MB
  1Arbeitsstation / Benutzer 25000 25000 200 38.3 MB
  1Arbeitsstation / Benutzer 26000 26000 250 40 MB
  1Arbeitsstation / Benutzer 40000 0 0 40 MB
-Basisverzeichnis -Profile WINNT\PPOFILES\..... -Lokal -Server gespeichert -verbindliches (obligatorisch) ntuser.dat ->ntuser.man -Scripte *.bat oder *.cmd -Systemrichtlinien ntconfig.pol beide stehn im Ordner netlogon Systemerichtlinie
Anmeldung
       
         
Benutzerprolile
wird geladen
     
Standardcomputer
richtlinien anwenden
         
Benutzerrichtline -->
  ja
Benutzerrichtlinen
anmelden
 
Existiert Computer-
richtlinie für diesen
Computernamen

 nein

   
Standard 
Benutzer-
richtlinen
 
         Computerrichtlinie anwenden
Gruppenrichtlinen
ja
Gruppenrichtlinien 
nach Priorität
   

nein

 --->  --------------------------->  ------>  
         
				
Suchdienst
-Domänenhauptsuchdienst
 PDC,erstellt und unterhält Ressourcenliste eigner Domänen und weitere
 Domänen und Arbeitsgruppen

-Hauptsuchdienst  1 mal pro Domäne oder Teilnetz
 Wahl,erstellt und unterhält Ressourcenliste der Domäne bew. des Teilnetz.

-Sicherungssuchdienst 
 Kopie der Liste des Hauptsuchdienst beanwortet Clientanfragen

-Suchdienstwahlen
     -Betriebssystem  NTServer,NTWKS,WIN9x,WIN 3.11
           -"-   version  4.0   3.51
PDC
WINS
bevorzugter Server                   Is Dömäne Master=True
                                                     =false
Ausführdauer Hauptsuchdienst
MSL                                  Maintain ServerList
Ausführdauer Sicherungssuchtdienst
Name
				
Vertrauenstellung

 Domäne A
 ------------------>

 Domäne B
vertrauende vertraute
1)Admin der Domöne:(B)
-Benutzermanger--->Richtlinien---->Vertrauenstellungen

unteres Fenster:
-vertrauende Domäne angeben(A)
-Kennwortwort festlegen und bestätigen

2)Admin der Domöne:(A)
-Benutzermanger--->Richtlinien---->Vertrauenstellung

oberes Fenster:vertraute Domäne angeben(B)
-Kennwort aus Schritt1 angeben
				
Fehlersuche
Startvorgang:  -Post=Power and Selftest
               -MDR =
               -Partitionsbootsektor der aktiven Partition
Ladephase:     -NTLDR 
                -Boot.ini
               -NTDECT.COM
               -LKG letzte Konfiguration --Hardwareprofile
Krnl.ladephase:-Systeme WINNT\SYSTEME32\Config
                        

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CCS\Services
                              \Control

ErrorControl 0=ignoriert 1=Fehlermeldung  2=schwerer Fehler 

               -NTOSKRNL.EXE 
                -Treiber laden  Startwert 0x0 Reihenfolge aus
                                \Service Group Order
               -WINLOGON.EXE 
                  -LSASS
                   -NT-Sicherheit
                  -screg   (Service Control)
                   autostart  

ERD:  Rdisk /S erstellt   ERD  

Anwendung: -Startdisk  R
           -CD ROM     R
                       -Registrydateien
                       -Startumgebung
                       -NT Systemdateien
                       -Bootsektor
				

 Systeme

 Boot
									
 NTLLDR Boot.ini(ARC-Namen NTDECT.COM Bootsect.dos NTBootdd.sys(beiSCSI ohne Bios)
									
System NTOSKRNL.EXE hal.dll
Fehlersuche

-Ereignisanzeige
-NT Diagnose
-Netzwerkmonitor
 -Graphik,Gesamtstatistik, Sitzungstatistik, Stationstatistik
 -F10 sammeln, F11 Sammeln beenden, Nur sammeln Sammelnfilter
 -Anzeigefilter 
 -Filter  -Operatoren  AND,OR,NOT
          -Protokoll    ==ICMP
          -Station    local <-->CNETOA8* (MAC-Adresse)

-Systemmonitor
-Taskmanager
-cmd Tools
-NTHQ

Stopfehler:
 Fehlercode  (falsche Adresse  ,IRQL Speicher  ,Zugriff   ,Aufrufadresse
                                                 0=R
                                                 1=W

dumpflop             Speicherabbilden   WINNT\Memory.dmp
dumpchk
dumpexam 

zu finden auf er Server CD ..\support\debug\i386
---Memory.txt---
				
Serveranalyse und -Optimierung

 Prozessor

 Speicher

 Festplatte

 Netzwerk
-Datei und Druckserver
-Anwendungsserver
-Domäneserver

Tools 
-Systememonitor
  in Ansicht   
    -Diagramm 
    -Report
    -Warnung (immer Grenzwert eintragen)
    -Protokoll (Grundlienen,Basisaktivität)

Objekt :     Datenquelle         groß / klein    Grenze
Speicher     Seitenfehler         --- /   K        5               mehr Ram
  -"-        Seiten /s            --- /   K       O-20             mehr Ram
  -"-        Bytes zugesichert    --- /   K      Kleiner als Ram   mehr Ram
Prozessor    % Prozessorzeit      --- /   K      75% Prozessor     Prozessor
System       Prozeesso-
  -"-        Warteschlangen       --- /   K        2               Prozessor
Datenträger  % Zeit               --- /   K        50%           bessere Platte
                                                                 bessere  Controller
                                                                   StripeSet
  -"-        Bytes/s              --- /   G        _           
   
Protokollansicht:
 -Basisaktivität       (Grundlinie) 
 -mit weiteren "identischen" Messungen kann ein Trend ermittelt werden

Datei-und Druckserver:
 -Speicher,Prozessor,(Festplatte,Netz)
  -Server-Dienst:         Server Sitzungen
  -Server-Dienst:         Dateien geöffnet
  -Datenträger:           %Zeit  (%Lesezeit,% Schreibzeit)
  -Datenträger:           mittlerBytes /EA
  -Netzwerksegmment:      %Netzwerkauslastung

Anwendungs-Server
  -Speicher,Prozessor,(Festplatte,Netz)
  -Server-Dienst:         Server Sitzungen
  -Cache:                 Cache Treffer
  -Datenträger:           %Zeit  (%Lesezeit,% Schreibzeit)
  -Datenträger:           mittlerBytes /EA
  -Netzwerksegmment:      %Netzwerkauslastung
  -Speicher:              Seiten/s
  -Speicher:              verfügbare Bytes
  
Domäne-Server
   Speicher der 2,5fache der Sam
  -Speicher,Prozessor,(Festplatte,Netz)  -Server-Dienst:         
  -Server-Dienst:         Anmeldung/s
  -Server-Dienst:         Anmelefehler   
  -Server-Dienst:         Anmeldungen
  -Netzwerksegmment:      %Netzwerkauslastung
  -Speicher:              Seiten/s
  -Speicher:              verfügbare Bytes

Serverdienst-Eigenschaften:
-Speicherbenutzung minimieren                 10
-Ausgeglichen                                 64 
-Durchsatz für Dateifreigaben maximieren      Datei und Druckserver
-Durchsatz Netzwerkanwendungen maximieren     Anwendungen



-Netzwerkmonitor
-Taskmanager
-NT Diagnose
-Servermanager
-Respone Probe
				
erwieterte Benutzerverwaltung
-Profile :   -lokal
             -Server gespeichert   (wanderndes)     -Pfad im Benutzermanager
                                                    -Freigabe
            
             -obligatorisches      (feststehendes)  -ntuser.dat
                                                    -ntuser.man

-Systemrichtlinien  -Richtlinien vorlagen 
                    -Reihenfolge der Abarbeitung (insb.Gruppenpriorität
				
erweiterte Datenträgerverwaltung
-Stripe Set ohne Parität
-Stripe Set  mit Rarität
-Spiegellung


Netzwerkdienste

-DHCP
-DNS
-WINS
-Netware -CSNW
         -GSNW
         -Migrationsprg.
				
Drucken

 Druckgerät

 Drucker

(logischer Drucker)

 Spooler

 Warteschlange
 
-Prioritäten
-Zeiten
-Druckereinstellungen
-erste Seite,
  letzte Seite
-Druckerpool
-Dienst beenden
 neu starten
-Ort der Warteschlange
-Druckmanager
  Druckauftrag neu
  starten-->fortsetzen
Start und Installation
-WINNT      /b    auf die Festplatte installieren
            /OX   Startdisketten erstellen
            /S    Quelle wo lieg das i386 verzeichnis liegt
-WINNT32
				
Fehler -Debugging
-Crasbdump --->Memory.dmp
               dumpexam
               dumpchk


-Remote-Kernel-Debugging
          boot.ini     /baudrate
                       /debug   
                         /debugport


                         /crashdebug 

Debugging sammeln und auswerten von Daten(in diesen fall von Absturzdaten
				
Fehler Anwendung
-Dr.Watson    aufrufen durch DRWTSN32
 -Anwendung   USER.DMP
  -fehler werden Angezeigt in der Ereignisanzeige Anwendungsprotokoll
				
Ereignisanzeige
-Systemprotokoll
-Sicherheitsprotokoll
 
Überwachung: 
 1)Aktivieren im Benutzermanager
   -Was wird überwacht
 2)aktivieren auf Objektebene
   -Wer wird überwacht
   -Was wird überwacht
 3)-Anzeigen der Überwachung im Sicherheitsprotokoll

-Anwendungsprotokoll
 
				
Ras

 Ras-Client

 Ras-Server
 








-Kein Rückruf
-Vielleicht,wenn
-Rückruf
Eigenschaften-Ras :
-statischer Adresspool 192.168.200.1
                       192.168.200.200
                       
                       200.2-200.200
-DHCP

Benutzerkonto und Kennwort
Einwahlrechte erleilen
  -Kein Rückruf
  -von Anrufer gesetzt
  -Rückruf  Nummer 

 Ras-Client

 Ras-Server
-unverschlüsseltes Kennwort
-Kennwort verschlüsselt(MS CHAP)
-MS verschüsselt (MS-CHAP)
   Datenverschlüsseln


Datenverschlüsselung auch über
Hartwarebasierden
Sicherheitshost möglich 
-Klartext
-verschlüsselt
-MS verschlüsselt
  
Protokolle                         SLIP

LAN IP          -->SLIP, PPP       PPP   schneller      Telephon
IP,IPX,NetBEUI  -->      PPP             verschlüsselt
                                         Komprimiert
        
                                   PPTP                 Internet